Haftbefehl: Jetzt ist seine Familie bei ihm in der Schweizer Klinik
Der Gesundheitszustand von Haftbefehl verbessert sich. Seine Ehefrau ist an seiner Seite in der Schweizer Klinik – trotz der kriselnden Ehe.

Das Wichtigste in Kürze
- Haftbefehl liegt in einer Schweizer Klinik, sein Gesundheitszustand verbessert sich.
- Sein Bruder und seine Ehefrau besuchen ihn und geben Updates.
- Die Ehe mit Nina kriselt aber – auch wegen der Drogensucht.
Guten Nachrichten für alle Haftbefehl-Fans: Der Gesundheitszustand des 40-Jährigen verbessert sich.
Anfang Oktober konsumierte der Rapper laut der «Bild» 30 Gramm Kokain. Anschliessend war er nicht mehr ansprechbar, wurde in eine Klinik in der Schweiz eingeliefert und in ein Koma versetzt.
Mittlerweile muss er nicht mehr künstlich beatmet werden. Zudem kann er wieder alleine sitzen. Sein Zustand verbessert sich, er liegt aber weiter auf der Intensivstation.
Alleine ist er im Spital nicht, wie die «Bild» berichtet. Sein Bruder Cem Anhan (35), besser bekannt als Capo, ist hier.
Er postete kürzlich auf Instagram, dass es seinem Bruder von Tag zu Tag besser gehe. «Er gewinnt zunehmend an Kraft.» Er stehe unter ärztlicher Aufsicht und konzentriere sich «voll und ganz» auf seine Gesundheit.
Und auch Nina Anhan (35), die Ehefrau von Haftbefehl, ist in der Schweiz. Dabei kriselt es in der Ehe gewaltig.
Denn Nina, die Mutter der beiden Kinder des Rappers, macht sich Sorgen wegen seiner Drogensucht.
Haftbefehl hatte sich die Nase «weggekokst»
Haftbefehl ist seit Jahren abhängig von Kokain. In seiner Netflix-Doku sprach er offen darüber und versprach Besserung.
In der Doku fiel zudem seine deformierte Nase auf. Er habe sie sich «weggekokst», sagte der Rapper.

Lange Zeit trat er deswegen nur vermummt auf. Nina erklärte, ihr Ehemann habe «einfach keine Lust, dass alle auf seine Nase starren».
Im Januar legte er sich deswegen unters Messer. Bei dem sechsstündigen Eingriff wurde die Nasenscheidewand komplett neu aufgebaut und rekonstruiert.
















