Der weibliche Blick: «Porträt einer jungen Frau in Flammen»

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Deutschland,

Eine Malerin soll eine junge Adelige porträtieren. Bei der Arbeit verlieben sich beide ineinander. Dabei wissen sie, dass ihre Liebe keine Zukunft hat.

Héloïse (Adèle Haenel) verliebt sich in die Malerin Marianne, die ein Porträt von ihr anfertigen soll. Foto: Alamode Filmverleih/dpa
Héloïse (Adèle Haenel) verliebt sich in die Malerin Marianne, die ein Porträt von ihr anfertigen soll. Foto: Alamode Filmverleih/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine abgelegene, bretonische Insel, zwei Frauen und die Unmöglichkeit der grossen Liebe: Die französische Regisseurin und Drehbuchautorin Céline Sciamma bringt mit «Porträt einer jungen Frau in Flammen» eine ebenso traurige wie zarte Liebesgeschichte auf die Leinwand.

Sie erzählt von der Malerin Marianne (Noémi Merlant), die gegen deren Willen und heimlich ein Porträt der jungen Adeligen Héloise (Adèle Haenel) fertigen soll. Ihre Mutter will das Bild an einen Heiratskandidaten in Mailand schicken - die Verweigerung ist die einzige Möglichkeit der jungen Frau, dagegen zu rebellieren. Doch Malerin und Modell kommen sich näher, freunden sich an und verlieren sich ineinander, auch wenn im Frankreich des 18. Jahrhunderts klar ist, dass ihre Liebe keine Zukunft hat.

Porträt einer jungen Frau in Flammen, Frankreich 2019, 122 Min., FSK ab 12, von Céline Sciamma, mit Noémi Merlant, Adèle Haenel

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