David Beckham sendet Versöhnungsbotschaft an Sohn Brooklyn
David Beckham postete zum Jahreswechsel emotionale Familienbilder und spricht inmitten eines langen Streits seinem Sohn Brooklyn Mut zu.

Das Wichtigste in Kürze
- David Beckham teilt zum Jahreswechsel herzliche Familienbilder auf Instagram.
- In seinen vergangenen Highlight‑Posts fehlte sein Sohn Brooklyn auffallend häufig.
- Beckham schreibt «Ihr seid mein Leben» und drückt seine Liebe zu seiner Familie aus.
David Beckham (50) ist ungewohnt emotional. Am Jahreswechsel sendete er eine klare Botschaft an seine Familie und besonders an seinen Sohn Brooklyn.
In einer Reihe von Instagram‑Posts schrieb der ehemalige Fussballprofi: «Ihr seid mein Leben. Ich liebe euch alle, euer Papa. Auf ins Jahr 2026 x.»
Die Worte standen unter Fotos, die seine Frau Victoria (51) und die vier Kinder zeigen.

Der Post folgte auf Beckhams Highlight‑Video für 2025, in dem Brooklyn dieses Jahr auffallend fehlte. Das sorgte in der Promi‑Berichterstattung für Spekulationen über ein mögliches Zerwürfnis in der Familie.
Emotionaler Appell zum Jahreswechsel
Noch aussagekräftiger war ein Selfie von David und Brooklyn, auf dem sie Wangen an Wange lächelten, begleitet von den Worten: «Ich liebe euch alle so sehr.»

Brooklyn hat sich aktuell nicht öffentlich zu den familiären Spannungen geäussert.
Die Handreichung seines Vaters auf Instagram wirkt daher wie ein deutlicher Friedensappell inmitten eines bislang stummen Familienkonflikts.
Highlights des Jahres 2025
Die liebevollen Worte stehen im Kontrast zu Beckhams eigenen Jahresrückblicken. In seinen Posts listete er mehrere persönliche Meilensteine auf: seinen 50. Geburtstag, seine Erhebung in den Ritterstand durch König Charles und den Gewinn der MLS‑Meisterschaft als Teambesitzer.
Er zeigte auch Rückblicke mit Romeo (22), Cruz (20) und Harper (13).
Familienstreit bleibt offen
Obwohl David Beckham Brooklyn im Text seiner Posts nicht namentlich adressiert, spricht die Botschaft eine deutliche Sprache: Seine Liebe gelte allen seinen Kindern.
Die Geste gilt in der Boulevard‑Berichterstattung als Versuch, einen Riss in der Familie zu kitten. Dieser hatte sich über das Jahr 2025 aufgebaut.




















