Die Schauspielerin gibt zu, dass es «weh tat», die einzige ‘Friends’-Darstellerin zu sein, die nicht für einen Emmy nominiert wurde.
Courteney Cox
Courteney Cox - Bang

Courteney Cox gibt zu, dass es «weh tat», die einzige ‘Friends’-Darstellerin zu sein, die nicht für einen Emmy nominiert wurde. Die Schauspielerin wurde für ihre Darstellung der Monica Geller nie für einen Emmy nominiert, während die anderen fünf Hauptdarsteller - Lisa Kudrow, Jennifer Aniston, Matt LeBlanc, Matthew Perry und David Schwimmer - alle mehrfach nominiert wurden.

Kudrow gewann sogar 1998 den Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie für ihre Darstellung der schrulligen Phoebe Buffay, und auch Aniston wurde 2002 als beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie für ihre Rolle der Rachel Green ausgezeichnet. Doch Cox gibt bereitwillig zu, dass diese Ablehnung ärgerlich war. In der ‘Howard Stern Show’ sagte sie: «Ja, das hat mich immer verletzt. Als jedes einzelne Darsteller-Mitglied ausser mir nominiert wurde, hat das definitiv meine Gefühle verletzt. Ich habe mich für alle gefreut und dann, als es hiess: 'Oh, ich bin die Einzige?' Das tat weh.»

Die 57-Jährige fühlte aber einen enormen Stolz, als sie eine Golden-Globe-Nominierung für die erste Staffel ihrer darauffolgenden Sitcom 'Cougar Town' erhielt - die von Coquette Productions koproduziert wurde, der Firma, die sie mit ihrem Ex-Mann David Arquette gegründet hat.

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