Billie Eilish: Sie konnte ihre eigene Doku kaum sehen

    Nau Prominews
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    USA,

    Vor kurzem ist die Doku «Billie Eilish: The World’s a Little Blurry» über erschienen. Die Sängerin gibt nun zu, dass sie damit zunächst Schwierigkeiten hatte.

    Billie Eilish
    Billie Eilish fiel es schwer, sich ihre eigene Doku anzusehen. - Bang

    Das Wichtigste in Kürze

    • Seit kurzem ist Billie Eilishs Doku «The World’s a Little Blurry» auf AppleTV+ zu sehen.
    • Die Musikerin gibt zu, dass sie sich den Film zunächst kaum ansehen konnte.
    • Die Doku versetzte sie zum Teil wieder in die dunklen Phasen ihres Lebens.

    Kaum eine Musikerin ist derzeit so angesagt, wie die 19-jährige Billie Eilish. Deshalb dürfte es ihre Fans umso mehr freuen, dass seit kurzem die Doku «Billie Eilish: The World’s a Little Blurry» bei AppleTV+ zu sehen ist, in der sie Einblicke in ihr Privatleben gibt.

    Doch ihr selbst fiel es nicht gerade leicht ihre eigene Doku zu sehen: «Ich wusste nicht, was mich erwartet. Sie haben etwa drei Jahre lang gefilmt, und ich habe mich vor der Kamera nicht sonderlich verändert. Also habe ich mir schon Sorgen gemacht», erzählte sie in der «The Late Show».

    Und weiter: «Das bin schon sehr ich. Und das ist eine ziemliche Enttäuschung, weil ich damals wahnsinnig anstrengend war. Es gab einen Punkt, an dem ich ihn angehalten und geschrien habe, aufgestanden und durchs Haus gerannt bin.»

    Trotzdem sei das Ergebnis «wunderbar». «Und es war fantastisch, die schönen Dinge noch einmal zu durchleben. Nicht die schlechten Parts, aber... es ist verrückt.»

    Billie Eilish: «Habe vor Freude geweint»

    In einem neuen Clip, der für Eilishs brandneuen Film warb, erklärte die Sängerin: «Wir waren in meinem Wohnzimmer. Ich meinte, ‹Nee, keiner darf es sich anschauen – nicht meine Familie. Keiner darf es sehen, bis ich es geschaut habe.› Ich wusste, dass es darin einige Sachen geben würde, die mir peinlich sein würden.»

    «Ich hatte den ganzen Tag über Bauchschmerzen, aber grösstenteils habe ich deshalb vor Freude geweint.» Die Hitmacherin gab vor kurzem zu, dass es «ziemlich brutal» war, durch die Dokumentation einige Momente erneut zu durchleben. Zuvor hatte sie offen über ihren Kampf mit Depressionen und suizidalen Gedanken gesprochen.

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