Anna Heiser spürt Teil ihres Gesichts seit vier Jahren nicht
Fast vier Jahre nach ihrer Kiefer-OP spürt Anna Heiser Teile ihres Gesichts nicht. Trotzdem bereut sie den Eingriff nicht.

Fast vier Jahre ist es her, dass Anna Heiser (36) ihren Kiefer operieren liess. Noch heute spürt sie einen Teil ihres Gesichts nicht, wie sie auf Instagram offenbart.
Die ehemalige «Bauer sucht Frau»-Teilnehmerin blickte dort auf ihre sogenannte Bimax-Operation zurück. Der Eingriff habe ihr zu mehr Selbstbewusstsein verholfen, berichtet «t-online».

«Fast vier Jahre nach meiner Bimax-OP spüre ich einen Teil meines Gesichts immer noch nicht», schrieb Heiser. Betroffen sind nach ihren Angaben die rechte Unterlippe und ein Teil ihres Kinns.
Anna Heisers Gesicht bleibt teilweise taub
Bei einer Bimax-Operation werden Ober- und Unterkiefer gleichzeitig operativ verlagert, um ausgeprägte Fehlstellungen zu korrigieren. Bei Anna Heiser blieb nach dem Eingriff jedoch eine Gefühlsstörung zurück, berichtet «t-online».
Ihre Ärzte hätten ihr bereits gesagt, dass sich daran voraussichtlich nichts mehr ändern werde, schreibt «HNA». Heiser habe sich inzwischen mit dieser dauerhaften Folge der Operation abgefunden.
Trotzdem bereut die «Bauer sucht Frau»-Bekanntheit ihre Entscheidung für den Eingriff nicht, berichtet «RTL». Sie würde die Operation nicht rückgängig machen wollen und bezeichnet diese Haltung als für sie besonders wichtig.
Anna Heiser schämte sich früher für ihre Zähne
Der Weg zu ihrem neuen Lächeln begann für Anna Heiser bereits rund zwei Jahre vor der Operation. So lange trug sie eine Zahnspange, deren regelmässiges Nachstellen ihr starke Schmerzen bereitete, berichtet «Promiflash».
Früher habe sie sich für ihre Zähne geschämt und auf Fotos deshalb meist mit geschlossenem Mund gelächelt. Eine Zahnspange konnten sich ihre Eltern während ihrer Kindheit nicht leisten, später fehlte ihr selbst zunächst das Geld.

Erst mit 31 Jahren und in einer stabileren finanziellen Lage begann Heiser schliesslich mit der Behandlung. In Namibia übernahm ihre Krankenversicherung die Kosten, weil der Eingriff nach ihren Angaben medizinisch notwendig war.











