Andrej Mangold stellt nach Kritik seine Aussagen klar
Andrej Mangold und Annika sind Eltern geworden. Nach Kritik an seinen Geldsorgen erklärt «Dregold» nun seine finanzielle Situation.

Andrej Mangold und seine Ehefrau Annika Jung sind erstmals Eltern geworden. Das Paar verkündete die Geburt seines Sohnes Ende Juli auf Instagram, berichtet «ntv».
Die Nachricht folgt auf eine kurze, aber ereignisreiche Familiengeschichte. Im März machte das Paar die Schwangerschaft öffentlich, im Mai heiratete es und Ende Juli begrüsste es seinen Sohn.

Kurz nach der Geburt sprach Mangold über die finanziellen Veränderungen durch das Kind. «Wie sehr ein Kind in den Geldbeutel geht», habe ihn besonders überrascht, sagte er laut «Focus».
Andrej Mangold stellt Aussagen klar
Mangold erklärte zunächst, durch die Geburt seines Sohnes sei ein Loch von mehreren tausend Euro entstanden, berichtet «Promiflash». Mit dieser Aussage löste der ehemalige «Bachelor» in den sozialen Medien deutliche Kritik aus.

Einige Nutzer warfen Andrej Mangold vor, seine Aussagen wirkten wie Jammern auf hohem Niveau, berichtet «Promiflash». Andere vermuteten aufgrund seiner Äusserungen eine finanzielle Notlage der Familie.
Daraufhin veröffentlichte der ehemalige «Bachelor» eine ausführliche Erklärung in seiner Instagram-Story. Er stellte klar: «Wir sind nicht in Finanznot und ich habe weder um finanzielle Hilfe für uns noch um Mitleid gebeten.»
Einkommen fällt teilweise weg
Mangold erklärte, er habe lediglich zeigen wollen, welche finanziellen Veränderungen ein Kind mit sich bringe. Davon seien nach seinen Worten auch Familien mit guten Einkommen betroffen, schreibt «TAG24».

Nach Mangolds Darstellung entfällt mit Beginn der Elternzeit das vollständige Gehalt seiner Ehefrau. Wegen des gemeinsamen Einkommens bestehe gleichzeitig kein Anspruch auf Elterngeld.
Zusätzliche Kosten entstünden etwa durch die Kranken- und Unfallversicherung des Sohnes. Das bald gezahlte Kindergeld werde dadurch vollständig aufgebraucht, berichtet «Klatsch-Tratsch».
Mangold betont seine privilegierte Lage
Zudem legen Andrej Mangold und seine Ehefrau nach eigenen Angaben jeden Monat Geld für ihren Sohn zurück. Er betonte laut «Promiflash», auch diese freiwillige Entscheidung gehöre zur finanziellen Planung der Familie.
Zum Abschluss schrieb Mangold: «Das ist kein Jammern, keine Beschwerde und zum Glück bei uns keine Existenznot, sondern eine einfache Rechnung.»
Er betonte, ihm sei bewusst, dass er mit seiner Ehefrau in einer privilegierten finanziellen Situation lebe, berichtet «TAG24». Er habe das Thema offen ansprechen wollen, um einen Austausch anzustossen sowie Informationen und Tipps für andere Familien zu sammeln.












