Andrea Berg

    Andrea Berg gesteht: «Ich war quasi heimlich schwanger»

    Redaktion
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    Deutschland,

    Die Schlagersängerin Andrea Berg durchlebte ihre Schwangerschaft heimlich – denn sie fürchtete um ihre Karriere.

    andrea berg heimlich schwanger
    Andrea Berg wurde zum Höhepunkt ihrer Karriere schwanger - und hielt ihr Kinderglück deshalb bis zur Geburt geheim. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Andrea Berg wurde am Höhepunkt ihrer Karriere schwanger.
    • Deshalb beschloss sie mit ihrem Manager, die Schwangerschaft geheim zu halten.

    Die berühmte Schlagersängerin Andrea Berg (58) hat ein bisher unbekanntes Detail aus ihrem Privatleben enthüllt. In einem Interview gestand sie, dass sie ihre Schwangerschaft geheim gehalten hatte.

    Berg ist seit über 30 Jahren eine feste Grösse in der Musikszene und hat mit ihren Liedern zahlreiche Fans gewonnen. Doch hinter den Kulissen musste die Sängerin für ihren Erfolg auch persönliche Opfer bringen. Dazu zählt auch die Geheimhaltung ihrer Schwangerschaft.

    Andrea Berg war «quasi heimlich schwanger»

    «1992 habe ich meinen ersten Plattenvertrag bei Intercord in Stuttgart unterschrieben», erzählt Berg im Gespräch mit der «Bild».

    Nur sechs Jahre später brachte sie ihre Tochter Lena-Maria zur Welt. Das war zu einem Zeitpunkt, als ihre Karriere ihren Höhepunkt erreichte. Als ihr Manager Eugen Römer von ihrer Schwangerschaft erfuhr, war er besorgt, dass sie ihre aufstrebende Karriere beeinträchtigen könnte. Daher entschieden sie gemeinsam, die Plattenfirma nicht über die Schwangerschaft zu informieren.

    Dementsprechend durfte auch die Öffentlichkeit nichts dazu erfahren.

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    Die Plattenfirma erfuhr erst von Lena-Maria, «als sie schon auf der Welt war. Ich war quasi heimlich schwanger», offenbart Berg. Während dieser Zeit lebte sie bei ihren Eltern, die sie liebevoll unterstützten.

    Dies ermöglichte ihr, weiter an ihrer Karriere zu arbeiten. Die Beziehung zum Vater des Kindes endete noch vor der Geburt.

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    Kommentare

    Scherrba

    Krass, und das schon vor 26 Jahren! Heute leider üblich, dass der Job höhere Prio hat als die Kinder. Sonst gäbe es nicht so viele Kitas! Ein Phänomen, das seinen Tribut fordert. Siehe Schule, siehe beziehungsunfähige Egoisten, usw

    User #2227 (nicht angemeldet)

    Ich habe alle meine 14 Schwangerschaften ohne weitere zugegeben. Hans-Ruedi

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