ALS-Tod von Eric Dane bestätigt
Eric Dane, bekannt als «McSteamy» aus «Grey's Anatomy», starb im Alter von 53 Jahren. Die offizielle Todesursache wurde nun durch seine Sterbeurkunde klar.

Eric Dane verstarb am 19. Februar 2026. Laut Sterbeurkunde, die «People» einsehen konnte, führte Atemversagen zum Tod, wie «Krone» berichtet.
Als zugrundeliegende Ursache nennt das Dokument Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Dane hatte diese Diagnose im April 2025 öffentlich gemacht.
ALS ist eine degenerative Nervenerkrankung, auch Lou-Gehrig-Syndrom genannt. Sie zerstört Nervenzellen und führt zu Muskelschwund sowie Lähmungen, erklärt «Bild».
Danes Gesundheitszustand verschlechtert sich im Januar 2026
Im Januar 2026 verschlechterte sich Danes Zustand rapide. Er musste eine Gala-Auszeichnung absagen, berichtet «Stern».

Eric Dane setzte sich engagiert für die ALS-Forschung ein, berichtet «dein-verl». In Washington trat er öffentlich für bessere Pflege und Behandlung Betroffener auf.
Im Oktober 2025 trat er bei «Brilliant Minds» als ALS-kranker Feuerwehrmann auf. Im Dezember kündigte er zudem die Veröffentlichung seiner Memoiren an.
Familie steht Eric Dane bis zuletzt bei
Dane war mit Rebecca Gayheart verheiratet, mit der er Töchter Billie und Georgia hatte. Die Familie stand ihm bis zuletzt bei, zitiert «New York Times» eine Sprecherin.
Gayheart zog eine Scheidung zurück. Gemeinsam kämpften sie gegen seine Krankheit und standen sich in dieser Zeit eng zur Seite, schreibt sie in «The Cut».

Eric Dane verbrachte seine letzten Tage im Kreise der Familie, berichtet «Bild». «Er wird zutiefst vermisst», heisst es in einer offiziellen Mitteilung zu seinem Tod.
Durch «Grey's Anatomy» weltberühmt geworden
Dane wurde durch «Grey's Anatomy» berühmt, wo er Dr. Mark Sloan spielte. Vorher wirkte er in «Charmed» und «The Last Ship» mit, berichtet «dein-verl».
Später spielte Eric Dane in «Euphoria» sowie in Filmen wie «X-Men: Der letzte Widerstand». Mit diesen Rollen prägte er die Hollywood-Landschaft nachhaltig.
Eric Danes Memoiren «Book of Days» sollen 2026 erscheinen, so «dein-verl». Verlegerin Maria Shriver lobte darin seinen heroischen Kampf gegen die Krankheit.
















