Bodensee

    Alina Fritsch mit den «Toten vom Bodensee» vorn

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    Deutschland,

    Schauspielerin Alina Fritsch hat in der ZDF-Krimireihe «Die Toten vom Bodensee» einen sehr guten Einstand als TV-Ermittlerin erlebt.

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    Alina Fritsch, österreichische Schauspielerin, verlässt ihre Rolla als Hauptdarstellerin in der Serie «Die Toten vom Bodensee». - Rolf Vennenbernd/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • An der Seite von Matthias Koeberlin trat Fritsch die Nachfolge von Nora Waldstätten an, die zuvor als Kommissarin Hannah Zeiler die weibliche Seite des Duos verkörpert hatte.

    7,69 Millionen (27,0 Prozent) schalteten am Montagabend ab 20.15 Uhr den ersten Auftritt der 32-Jährigen als österreichische Abteilungsinspektorin Luisa Hoffmann in der Folge «Nemesis» ein.

    An der Seite von Matthias Koeberlin trat Fritsch die Nachfolge von Nora Waldstätten an, die zuvor als Kommissarin Hannah Zeiler die weibliche Seite des Duos verkörpert hatte. In der Reihe gehen ein deutscher Kommissar und eine österreichische Kollegin gemeinsam auf Mörderjagd.

    Grosses Interesse gab es auch an Sondersendungen zu der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien. Den ARD-«Brennpunkt» sahen sich 3,82 Millionen (13,2 Prozent) an. Im Anschluss blieben im Ersten ab 20.35 Uhr 2,41 Millionen (8,5 Prozent) bei Louis Klamroths Diskussionsrunde «Hart aber fair» zum Thema «Das Erdbeben in Syrien und der Türkei – wie können wir helfen?» am Bildschirm dran.

    Auf RTL verfolgten 2,48 Millionen (8,6 Prozent) das «RTL Aktuell Spezial» zu dem Beben mit mehr als 3000 Toten. Danach guckten ab 20.30 Uhr 2,76 Millionen (11,4 Prozent) Günther Jauchs Quiz «Wer wird Millionär?». Auf ZDFneo lief der britische Krimi «Inspector Barnaby: Geliebt, gejagt, getötet» mit John Nettles, Jason Hughes und Jane Wymark – das bewegte 1,51 Millionen (5,3 Prozent) zum Einschalten.

    Sat.1 strahlte die Retroshow «Die Pyramide» im Rahmen der «Kult-Show-Wochen» aus – 1,19 Millionen (4,4 Prozent) waren dabei. Mit der Vox-Flirtshow «First Dates Hotel» verbrachten 1,18 Millionen (4,3 Prozent) den Abend. Die amerikanische Sitcom «Young Sheldon» auf ProSieben erreichte 1,00 Millionen (3,5 Prozent). RTLzwei hatte die Dokusoap «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie!» zu bieten und hatte 650 000 Zuschauerinnen und Zuschauer (2,3 Prozent).

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