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    Netflix-Serie «Adolescence» erreicht fast 100 Millionen Abrufe

    Maike Lindberg
    Maike Lindberg

    Grossbritannien,

    Die britische Miniserie «Adolescence» begeistert Zuschauer weltweit. Mit 96,7 Millionen Abrufen in drei Wochen bricht sie Netflix-Rekorde.

    adolescence
    Die Netflix-Serie «Adolescence» bricht alle Rekorde – auch aufgrund hochaktueller Themen. - Youtube/@Netflix

    Die britische Miniserie «Adolescence» hat sich in kürzester Zeit zu einem globalen Phänomen entwickelt. Seit ihrer Veröffentlichung am 13. März 2025 verzeichnete die Serie in nur drei Wochen beeindruckende 96,7 Millionen Abrufe.

    Laut «Deadline» erreichte die Serie allein in der Woche vom 24. bis 30. März zusätzliche 30,4 Millionen Zuschauer. Sie sicherte sich damit Platz neun auf Netflix' Liste der meistgesehenen englischsprachigen Serien aller Zeiten.

    Die Serie erzählt die Geschichte des 13-jährigen Jamie Miller, der wegen Mordes an einer Mitschülerin angeklagt wird. Laut «Hindustan Times» nutzt die Serie den Fall, um Themen wie Mobbing, soziale Isolation und toxische Männlichkeit zu beleuchten.

    Rekordzahlen und weltweite Resonanz

    Bereits in den ersten zwei Wochen erzielte «Adolescence» 66,3 Millionen Abrufe – ein Rekord für eine limitierte Serie auf Netflix. Laut «Forbes» übertraf die Serie damit frühere Hits wie «The Queen’s Gambit» und setzte neue Massstäbe für das Genre.

    In der dritten Woche stieg die Zahl auf insgesamt 96,7 Millionen. Dadurch liess sie Serien wie «Stranger Things» Staffel 3 und «Bridgerton» Staffel 2 hinter sich.

    «Adolescence» auf Netflix erschüttert und stimmt Zuschauer weltweit nachdenklich.

    Die Serie dominiert nicht nur die Netflix-Charts, sondern hat auch in Grossbritannien Geschichte geschrieben. Laut «Screenrant» war «Adolescence» die erste Streaming-Serie, die traditionelle TV-Formate wie BBC-Produktionen in den wöchentlichen Zuschauerzahlen übertraf.

    Warum «Adolescence» so erfolgreich ist

    Der Erfolg von «Adolescence» liegt in ihrer emotionalen Tiefe und technischen Brillanz begründet. Laut «Netflix Tudum» hebt sich die Serie durch ihre innovative Erzählweise und beeindruckenden schauspielerischen Leistungen ab.

    Hast du «Adolescence» auf Netflix bereits gesehen?

    Besonders Owen Cooper, der den jungen Jamie Miller spielt, wird für seine Darstellung gelobt. Ein weiterer Faktor ist die universelle Relevanz der Themen: Die Serie spricht Probleme an, mit denen Jugendliche weltweit konfrontiert sind, und regt Diskussionen über gesellschaftliche Verantwortung an.

    Laut «Mediaplay News» hat «Adolescence» das Potenzial, weitere Rekorde zu brechen. Sie könnte sich einen Platz unter den erfolgreichsten Netflix-Serien aller Zeiten zu sichern.

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    Kommentare

    Effi

    Das Whitewashing von Unsympathen muss endlich aufhören!

    User #4462 (nicht angemeldet)

    Ist die Serie auf einer wahren Geschichte basierend? Wobei der Täter etwas anders aussah?

    Weiterlesen

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