Es ist die angesagteste Halloween-Sause in den USA: Der Zürcher Reto Hanselmann war mittendrin an der Party von Topmodel Heidi Klum - und wurde massiv enttäuscht.
Reto Hanselmann in seiner Halloween-Verkleidung.
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Heidi Klum Werwolf
Von Michael Jacksons «Thriller» inspiriert: Heidi Klum kam 2017 als Werwolf.
Legt sich in Pose: It-Boy Reto Hanselmann.
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Feierten auch bei Klum: Rapper Ice-T und seine Gattin Coco Austin schauen mürrisch.
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Zum Gruseln: Werwolf Heidi Klum (M.)  und ihre Gang.
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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Zürcher Reto Hanselmann wurde vom Management von Heidi Klum zur Party eingeladen.
  • Die Gäste hätten billige Verkleidungen getragen, die Stimmung sei schlecht gewesen, sagt Hanselmann.
  • Heidi Klum habe ihre eigene Party schon nach zehn Minuten verlassen.
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Er war extra für die Feier nach New York gereist: Der Zürcher Reto Hanselmann (35) bekam eines der begehrten Tickets für die Halloween-Party von Topmodel Heidi Klum (44). «Ich wurde von ihrem Management eingeladen. Wir kennen uns seit Jahren», so Hanselmann. Doch Hanselmann wurde bitter enttäuscht.

«Das war die mieseste Halloween-Party, an der ich je war. Wie ein Kindergeburtstag! », sagt Hanselmann zu Nau. Er selbst organisiert in Zürich jährlich die aufwendig dekorierte Halloween-Party «Season of the Witch». Dementsprechend enttäuscht zeigte sich Hanselmann von der Klum-Sause. «Die Gäste trugen billige Verkleidungen, die Stimmung war schlecht und die Party halbleer. Heidi blieb nur zehn Minuten. Sie kam, posierte und ging wieder.»

Hanselmann kann sich die schlechte Sause nur so erklären: «Vielleicht trübte der Terroranschlag die Stimmung, vielleicht hatte sie Probleme wegen der Trennung von Vito.» Den Terroranschlag habe sie aber mit keinem Wort erwähnt.

Reto Hanselmann will sich nun mit Shoppen in New York von der Enttäuschung ablenken. Eines ist für den Zürcher klar: «Nächstes Jahr überlege ich zwei Mal, ob ich hingehe.»

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