Ex-Kandidatin verrät: Rafael Beutl sollte gar nicht Bachelor sein!
2014 kämpfte Morena Fässler um das Herz von Bachelor Rafael Beutl. An dessen Stelle hätte aber eigentlich ihr späterer Ehemann Marco stehen sollen …

Das Wichtigste in Kürze
- Morena Fässler war 2014 Kandidatin bei Bachelor Rafael Beutl.
- Jetzt verrät sie: Der Rosenkavalier war offenbar nur eine Ersatzwahl.
- Eigentlich wäre der Zuger Marco Fässler als Protagonist vorgesehen gewesen – ihr heutiger Ehemann.
2014 suchte Rafael Beutl (40) im TV nach der grossen Liebe. Der Zürcher war der bis dahin dritte Schweizer Bachelor. Unter den 20 Kandidatinnen buhlte auch Morena Fässler (damals Nicoli) um das Herz des Rosenkavaliers. Doch nach der sechsten Folge war für die damals 27-Jährige Schluss.
Ihr Liebesglück hat die heutige Yogalehrerin dennoch gefunden – und zwar in Marco Fässler, einem Zuger Immobilien- und Finanzexperten. Dass die beiden zueinander gefunden haben, scheint zunächst nicht wirklich ungewöhnlich. Wäre da nicht ein Detail ...
Zu Gast im Coiffeursalon bei Anja Zeidler (33) packt Ex-Kandidatin Morena brisante Neuigkeiten aus. Denn eigentlich war ihr heutiger Ehemann Marco als Bachelor vorgesehen!
Die Reise nach Thailand durfte er schliesslich aber nicht antreten. Offenbar kassierte der Zuger Schönling von der Produktion eine Absage – «wegen seiner Allergien», wie seine heutige Ehefrau im Video auf Instagram verrät.
So kam es, dass der frühere Mister-Schweiz-Kandidat Rafael Beutl zur ersten Wahl aufstieg und sich auf die Suche nach seiner Traumfrau begeben durfte. Dass Kandidatin Morena den Bachelor wiederum nicht überzeugen konnte, lag wohl in den Händen des Schicksals.
Die gelernte Kauffrau musste die Sendung verlassen, fand aber dennoch zu ihrem Herzensmenschen. Eine Beziehung, die indirekt aus einem kuriosen Zufall entstand. Kurz: Morena nahm an einer Staffel teil, deren eigentlicher Bachelor ihr späterer Ehemann wurde.
Ersatzpersonen in jeder Staffel
Bestätigt werden kann Marco Fässler als ursprünglich vorgesehener Bachelor aber nicht.

Der Grund: «Die Staffel 2014 wurde von einem anderen Team verantwortet. Zu den damaligen Casting-Entscheiden können wir uns deshalb nicht äussern», sagt Miriam Martino, Leitung Eigenproduktion TV National bei CH Media, zu Nau.ch.
Grundsätzlich aber gelte die Regel: Für jede Staffel von «Der Bachelor» und «Die Bachelorette» stehe mindestens eine Ersatzperson unter Vertrag. Damit sei die Produktion der Datingshow auf 3+ auch bei einem kurzfristigen Ausfall gewährleistet.












