Stadt Zürich

    Zürich: Polizei mit 170 Einsätzen in der Silvesternacht beschäftigt

    Kantonspolizei Zürich
    Kantonspolizei Zürich

    Zürich,

    In der Nacht auf Neujahr war die Kantonspolizei Zürich mit voller Präsenz vor Ort.

    HB Zürich 14-Jähriger
    Polizisten der Kantonspolizei Zürich patrouillieren am Hauptbahnhof Zürich. (Symbolbild) - Keystone

    Die Kantonspolizei Zürich zeigte sich in der Nacht auf Neujahr im Hauptbahnhof Zürich zusammen mit den Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers verantwortlich. Im übrigen Kantonsgebiet bewältigte sie gemeinsam mit den Kommunalpolizeien mehr als 170 zusätzliche Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten.

    Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich nahm gegen 130 Meldungen im Zusammenhang mit unsachgemässem Abbrennen von Feuerwerk oder gefährlichem Umgang mit Knallkörpern entgegen. Davon entfielen mehr als 30 Meldungen auf Gemeinden, in denen ein Verbot für das Abbrennen von Feuerwerk gilt. In sechs weiteren Fällen gingen Anzeigen ein, weil Briefkästen mit Feuerwerkskörpern gesprengt wurden.

    Zahlreiche Brände

    Mehr als drei Dutzend Brände erforderten den Einsatz von Feuerwehr oder Polizei. Unter anderem brannten Bäume, Hecken, Abfalleimer oder -Container. In Winterthur wurden durch eine bislang unbekannte Täterschaft die Briefkästen eines Mehrfamilienhauses in Brand gesetzt. Es entstand hoher Sachschaden an der Fassade und an Balkonen. Die Kantonspolizei Zürich ermittelt mit Brandermittlungsspezialisten wegen Brandstiftung.

    Im Falle eines Gewaltdelikts mit einer Stichwaffe in der Zürcher Innenstadt übernimmt die Kantonspolizei Zürich die weiteren Ermittlungen.

    Hauptbahnhof Zürich

    Die Kantonspolizei Zürich stand wegen der am Silvesterzauber erwartet hohen Besucherzahl mit einem verstärkten Aufgebot im Einsatz. Zusammen mit der Transportpolizei der SBB sowie der Transsicura mussten gegen rund zwei Dutzend Personen Wegweisungen ausgesprochen werden.

    Sechs Personen sind unter anderem wegen des Verdachts auf Vermögensdelikte, Verstössen gegen das AIG oder weil sie zur Fahndung ausgeschrieben waren, festgenommen worden.

    Kommentare

    User #1311 (nicht angemeldet)

    Gesamtanteil: Fast 60 % der Kinder in der Schweiz haben einen Migrationshintergrund.

    User #4396 (nicht angemeldet)

    Wie Sylvester wohl verlaufen wäre mit einer Bevölkerungsstruktur vor dem Jahr 2015?

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