Stadt Zürich

Zürich: Illegale Party – Polizei mit Flaschen und Steinen beworfen

Stadtpolizei Zürich
Stadtpolizei Zürich

Zürich,

In der Nacht auf Samstag wurden Polizisten bei einer illegalen Party im Zürcher Kreis 10 mit Flaschen und Steinen angegriffen. Eine Person wurde festgenommen.

Streifenwagen beschädigt
Durch die Stein- und Flaschenwürfe wurde ein Streifenwagen beschädigt. - Stadtpolizei Zürich

Nach einer Meldung über eine illegale Party rückte die Stadtpolizei Zürich am Freitag, um 23.20 Uhr, zur Kreuzung Nordstrasse/Rosengartenstrasse aus.

In der Passantenunterführung hatte sich eine Gruppe von mehreren hundert Personen zu einer illegalen Party versammelt und versuchte, die Durchgänge zu blockieren.

Die Einsatzkräfte lösten die Veranstaltung auf und stellten dabei eine Musikanlage, einen Generator sowie Getränke sicher. Im Zuge der Auflösung wurden sie aus der Menge heraus mit Flaschen und Steinen beworfen.

Es musste Reizstoff und Gummischrot eingesetzt werden. Die Gruppe zog anschliessend Richtung Wipkingerplatz und Röschibachplatz weiter.

Die Einsatzkräfte setzten Reizstoff und Gummischrot ein

Am Röschibachplatz wurde die Polizei erneut mit Flaschen beworfen, woraufhin erneut Reizstoff und Gummischrot eingesetzt werden mussten.

Gegen 0.30 Uhr beruhigte sich die Lage, und die Einsatzkräfte konnten sich zurückziehen. Ein mutmasslicher Flaschenwerfer wurde festgenommen. Zwei Patrouillenfahrzeuge wurden durch Flaschenwürfe und andere Gegenstände beschädigt.

Sachschaden
Durch die Auseinandersetzung entstanden Sachschäden. - Stadtpolizei St. Gallen

Ausserdem wurden mindestens zwei private Personenwagen, die in der Umgebung parkiert waren, durch die Gruppierung beschädigt. Die weiteren Ermittlungen führt die Stadtpolizei Zürich durch.

Kommentare

User #1446 (nicht angemeldet)

Vor 50 Jahren schickte man diese Halunken in eine Erziehungsanstalt. Jetzt bekommen sie ein Bon fuer eine Stunde beim Psychologen.

User #6453 (nicht angemeldet)

Die linksradikale gruppe ist weg, also ist wieder alles ok.... Keine festnahme. Aber auto beschädigen geht gar nicht

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