Stadt Zürich: Auseinandersetzungen zwischen Autos und Velos

    Stadtpolizei Zürich
    Stadtpolizei Zürich

    Zürich,

    Am Freitagabend, 25. Juni 2021, versammelten sich mehrere tausend Velofahrende und fuhren durch die Innenstadt von Zürich.

    stadtpolizei zürich
    Stadtpolizei Zürich. - Stadtpolizei Zürich

    Am frühen Abend versammelten sich mehrere tausend Velofahrerinnen und -fahrer rund um die Stadthausanlage. Gegen 19.30 Uhr setzten sich die Velofahrenden in Bewegung. Die Route führte zuerst Richtung Kreis 2 und dann über die Sihlstrasse in die Innenstadt. Während die Spitze der Velofahrenden bereits in der Sihlstrasse war, standen noch mehrere hundert Personen auf der Stadthausanlage.

    Mittlerweile hatte sich der Umzug durch die Innenstadt in zwei grosse Gruppen aufgeteilt. Auf der Hardbrücke schlossen sich beide Umzüge wieder zusammen und blockierten während mindestens einer Stunde die Brücke vollständig. Die Velofahrenden gaben die Hardbrücke kurz nach 22.00 Uhr wieder frei und fuhren Richtung Innenstadt. Anschliessend versammelten sich gegend tausend Personen auf der Landiwiese und feierten friedlich weiter.

    Mindestens zwei Auseinandersetzungen

    Auf der Hardbrücke aber auch auf der Route kam es zu mindestens zwei Auseinandersetzungen zwischen den wartenden Auto- und den Velofahrenden. Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten sowie Dialogteams der Stadtpolizei Zürich konnten schlichtend eingreifen und grössere Eskalationen verhindern. Bei der Einsatzzentrale gingen mehrere Dutzend Anrufe im Zusammenhang mit dem Veloumzug ein.

    Es kam in der ganzen Stadt zu massiven Verkehrseinschränkungen und teilweise zu langen Wartezeiten für den motorisierten Individualverkehr sowie für den öffentlichen Verkehr.

    Kommentare

    Weiterlesen

    a
    127 Interaktionen
    Brennende Barrikaden
    a
    10 Interaktionen
    Gen-Z-Demos

    MEHR AUS STADT ZüRICH

    Leerkündigungen in Witikon – Anbau wäre möglich gewesen
    Abriss-Wirbel
    Zürich
    Zürich
    Bob Dylan Handyverbot
    59 Interaktionen
    Bob Dylan