Stadt unterstützt Forschung zur frühkindlichen Entwicklung
Die Stadt Zürich unterstützt das Marie Meierhofer Institut (MMI) bereits seit 1968. Für die neue Periode 2027 bis 2030 steigt die Beitragssumme leicht an.

Wie die Stadt Zürich mitteilt, will der Stadtrat die Arbeit des Marie Meierhofer Instituts für das Kind weiterhin sichern.
Für die Jahre 2027 bis 2030 beantragt er dem Gemeinderat einen jährlichen Beitrag von 150'100 Franken für Beratungsangebote und praxisnahe Forschung zur frühkindlichen Entwicklung.
Angebote des MMI sind viel genutzt und breit geschätzt
Das Marie Meierhofer Institut für das Kind (MMI) setzt sich seit seiner Gründung in den 1950er-Jahren für gute Entwicklungs- und Lebensbedingungen von Kindern ein.
Im Zentrum steht die frühkindliche Entwicklung. Zu diesem Thema bietet das MMI Beratungs-, Weiterbildungs- und Informationsangebote an und betreibt praxisnahe Forschung.
Die Angebote richten sich an soziale Dienste und Behörden, Tageseinrichtungen für Kinder sowie soziale und pädagogische Einrichtungen aus dem Schul- und Gesundheitsbereich.
Sowohl kantonale als auch städtische Stellen schätzen und nutzen sie regelmässig. Auch Eltern und Privatpersonen nutzen die Angebote.
Wachsende Nachfrage und stabile Leistung
Die Stadt Zürich unterstützt das MMI seit 1968. Der Gemeinderat bewilligte zuletzt für die Jahre 2023 bis 2026 einen jährlichen Beitrag von 143'500 Franken. Wegen der Teuerung und angepasster kalkulatorischer Ansätze erhöhte die Stadt die Ausgaben für die Jahre 2024 bis 2026 bereits auf 150'000 Franken.
Für die neue Beitragsperiode 2027 bis 2030 beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat einen jährlichen Beitrag von 150'100 Franken. Damit führt die Stadt den bisherigen Beitrag unter Berücksichtigung der Teuerung und einer Rundungsdifferenz weiter.
Die Anpassung deckt die realen Kosten und sichert die nachhaltige Finanzierung der Leistungen.






