Stadt Zürich

    KMU im Kanton Zürich sehen sich in Bedrängnis

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Die KMU im Kanton Zürich geraten nach eigenen Angaben wegen der Corona-Krise immer stärker in Bedrängnis. Mittlerweile geben 6,6 Prozent der Betriebe an, in der Existenz massiv gefährdet zu sein.

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    Dieser Wert sei seit dem Sommer stark gestiegen, teilte der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich am Mittwoch mit. Im Juli lag der Anteil dieser Betriebe, die ihren Fortbestand als nicht gesichert ansehen, erst bei 3,8 Prozent. Der Verband stützt sich auf eine von ihm durchgeführte Kurzumfrage bei seinen Mitgliedern, an der 1489 KMU aus allen Branchen teilnahmen.

    Die Wirtschaftskrise, welche durch die staatlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie laufend verstärkt werde, treffe die Zürcher KMU überdurchschnittlich hart, ist deren Verband überzeugt.

    In «akuter Schieflage» sehen sich demnach 54,6 Prozent der Betriebe. Im Juli waren es noch 48,9. Neben den 6,6 Prozent, die um ihr Überleben bangen, geben 16,7 Prozent an, dass ihre Existenz zwar gefährdet sei, sie aber «vermuten», dennoch zu überleben. Zudem sprechen 31,3 Prozent der KMUs von «deutlichen Einbussen» aber keiner Gefährdung der Existenz.

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