Die Stadt Zug zeichnet jedes Jahr Kulturschaffende mit der Kulturschärpe aus. Der Hauptpreis geht an die Zuger Sommerklänge.
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In Zug wurde die Kulturschärpe verliehen. (Symbolbild) - Pixabay

Die Stadt Zug zeichnet die Zuger Sommerklänge mit dem Preis Kulturschärpe aus. Der Nebenpreis geht an das Kinder- und Jugendtheater Zug und der Ehrenpreis an die Künstlerin und Kunstvermittlerin Helena Krähenbühl.

Die Kulturschärpe wird zum sechsten Mal vergeben, wie die Stadt Zug am Samstag mitteilte. Der Preis ist mit 10'000 Franken dotiert, wobei der Hauptpreisträger davon einen Viertel als Nebenpreis weiterreicht.

Der Hauptpreis geht an die Zuger Sommerklänge, ein seit 2001 bestehendes Kammermusikfestival im Kanton Zug. Sie verbinden auf höchstem Niveau dargebotene Kammermusik mit Landschaften, Sehenswürdigkeiten und der Geschichte der Region Zug.

Traditioneller Apero

Als Nebenpreisträger wurde von den Sommerklängen das Kinder- und Jugendtheater Zug gewählt. Es wurde 1986 gegründet und hat seinen Wirkungsort im Untergrund des Einkaufszentrums Metalli.

Den Ehrenpreis der Zuger Kulturschärpe erhält Helena Krähenbühl. Die Zuger Künstlerin und Kunstvermittlerin habe mit ihrer Kunst Menschen in Zug verbunden und an der Kunst aktiv teilhaben lassen. Das heisst es in der Mitteilung.

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Die Stadt Zug. - stadtzug.ch

Neben einem immensen Fundus an textilen Arbeiten und Wandtüchern hat Helena Krähenbühl Objekte und Skulpturen, Malereien, Mixed-Media-Arbeiten und Künstlerbücher geschaffen.

Verliehen wird die Kulturschärpe am 10. Juni im Rahmen des traditionellen Kulturapéros.

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