Rechnung noch offen: Zug 94 fordert Besa Biel
Am Samstag, 28. Februar 2026, empfängt Zug 94 Besa Biel auf der Herti Allmend. Nach starkem Rückrundenstart peilt das Team den zweiten Heimsieg in Folge an.

Wie Zug 94 berichtet, spielt am Samstag die erste Mannschaft erneut zu Hause. Um 16 Uhr geht es auf der Herti Allmend gegen den FC Besa Biel/Bienne. Die beiden Teams liegen in der Tabelle nur einen Punkt auseinander, der Start in die Rückrunde verlief allerdings sehr unterschiedlich.
Zug 94 bezwang den FC Münsingen nach einem Rückstand und einer grossartigen Teamleistung in der zweiten Halbzeit mit 3:2. Biel hingegen verlor zu Hause mit 0:1 gegen den FC Solothurn.
In ihrer eigenen Matchvorschau auf das Spiel in Zug reden die Bieler von einem wegweisenden Spiel aus ihrer Sicht. So gehe es auch darum, die schlechte Auswärtsbilanz aufzubessern. Zug 94 hingegen konnte viel Moral tanken und weiss auch, dass die gute Vorbereitung eine solide Basis darstellt, auf der sich aufbauen lässt.
Rechnung aus dem Hinspiel offen
Im Hinspiel siegte Biel mit 2:0. Zug hatte in diesem Spiel wenige Chancen und liess sich mehrfach durch schnelle Gegenstösse überraschen. Der Sieg der Bieler war damals verdient.
Zug hat also noch eine Rechnung offen und strebt den zweiten Heimsieg in Folge an. Joel Miranda, einer der besten in der letzten Partie gegen Münsingen, ist überzeugt, dass Vieles eine Kopfsache ist.
«Wenn es uns gelingt an die zweite Halbzeit von letztem Samstag anzuschliessen und wir mit der gleichen Einstellung in die Zweikämpfe gehen, haben wir gute Chancen» Jeder sei für jeden gegangen, gerade auch als Zug nur mehr zu zehnt spielen konnte.
Vural Oenen ist aufgrund der roten Karte gegen Paskh Nikollaj und der vierten Verwarnung gegen Sandro Inderbitzin zu Umstellungen in der Verteidigung gezwungen. Alternativen hat er im Kader, so hat beispielsweise Leo NItaj seine Aufgabe in der Innenverteidigung hervorragend gemacht.







