In einer Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses kam es am Mittwoch, 31. März, zu einer starken Rauchentwicklung.
Einliegerwohnung in Schutt und Asche. - Kantonspolizei Zug

Am Mittwochmittag, 31. März, um 12:30 Uhr, wurde der Einsatzleitzentrale gemeldet, dass aus einer Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses an der St.-Wolfgang-Strasse in Hünenberg starker Rauch dringe. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte war auch der Bewohner vor Ort und betrat die Wohnung.

Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung wurde er vom Rettungsdienst Zug ins Spital überführt. Die ausgerückten Feuerwehrleute konnten den Brand rasch löschen. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Der Schaden ist beträchtlich.

Für die Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Zuger Polizei aufgeboten. Im Einsatz standen auch Angehörige der Feuerwehr Hünenberg, der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ), des Feuerwehrinspektorats sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.

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