Mangelnde Aufmerksamkeit und zu wenig Abstand führten im Feierabendverkehr am Donnerstag, 18. November, zu zwei Auffahrunfällen.
Unfall
Verletzt wurde niemand. - Zuger Polizei

Am Donnerstagabend kam es auf der Autobahn gleich zu zwei Auffahrunfällen im Feierabendverkehr. Die erste Kollision zwischen zwei Autos ereignete sich auf der A4 zwischen der Verzweigung Rütihof und Rotkreuz, Fahrtrichtung Küssnacht/SZ.

Eine 25-jährige Autolenkerin bemerkte zu spät, dass sich der Verkehr vor ihr staute und prallte auf dem Normalstreifen in das Heck des vor ihr fahrenden Autos. Dessen 26-jähriger Lenker als auch die Unfallverursacherin blieben unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Franken.

Eine halbe Stunde später um 18.00 Uhr prallten auf der A14 unmittelbar vor der Verzweigung Blegi, Fahrtrichtung Rotkreuz, drei Autos auf dem Überholstreifen ineinander. Auch in diesem Fall hatte eine 81-jährige Lenkerin zu wenig Abstand und konnte im stockenden Kolonnenverkehr nicht mehr rechtzeitig bremsen.

Sie fuhr in das vor ihr fahrende Auto, das durch den Aufprall in ein weiteres Auto geschoben wurde. Das Auto der Unfallverursacherin wurde abgeschleppt. Der Sachschaden an den drei Fahrzeugen beträgt rund 10'000 Franken.

Die beiden Unfälle führten im Feierabendverkehr zu Verkehrsbehinderungen.

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