Der Kreisel auf der Strengelbacherstrasse in der Gemeinde Zofingen ist 13 Prozent kostengünstiger ausgefallen als budgetiert.
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Blick vom Heitern auf die historische Altstadt. Die Stadtkirche Zofingen Basilika im romanisch-gotischen Stil gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das heutige Kirchengebäude geht auf die Gründung eines Chorherrenstifts durch die Frohburger Ende des 11. Jahrhunderts zurück, das dem Heiligen Mauritius geweiht war. Im Zuge der Reformation im Jahr 1528 wurde das Chorherrenstift aufgelöst. Heute ist die Stadtkirche im Besitz der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zofingen. - Zofingen - Nau.ch / Werner Rolli

Dort, wo die Mühlemattstrasse auf die Strengelbacherstrasse trifft, hat die Stadt Zofingen zusammen mit dem Kanton Aargau in den letzten Jahren einen Kreisel gebaut. Zudem wurden die Altachenbrücke und die Mühlemattstrasse verbreitert.

Der Zofinger Einwohnerrat genehmigte dafür einen Gemeindeanteil von 1'316'840 Franken. Nun liegt die Kreditabrechnung vor. Diese weist eine erfreuliche Kreditunterschreitung von rund 175'000 Franken aus, was etwas mehr als 13 Prozent entspricht.

Der Kreisel ist Teil einer Schwerverkehrsroute und muss deshalb zur Hälfte überfahrbar sein. Die andere Hälfte konnte hingegen durch den Graphiker Fulvio Castiglioni, welcher in Zofingen wohnhaft war, gestaltet werden.

Der Kreiselschmuck besteht aus fünf drei Meter hohen Stelen, welche die verkehrliche Dynamik zum Ausdruck bringen und den Bezug zu Zofingen herstellen. Der Kanton hat die Erstellung des Kreiselschmucks mit 15'000 Franken unterstützt.

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