Das Atelier Worb stellt Bilder von Künstlerin Johanna Huguenin aus
Wie das Atelier Worb mitteilt, bietet die Galerie vom 16. Juni bis 2. Juli 2023 die Gelegenheit, in die Bildwelten von Johanna Huguenin zu tauchen.

Das Werk der in Bern wohnhaften Künstlerin ist kraftvoll und poetisch zu gleich.
«Meine Arbeit beginnt meistens ohne genaue Vorstellung. Flächen, Formen und Bewegungen entstehen auf der leeren Leinwand.»
Während des Schaffensprozesses schöpft Johanna Huguenin aus ihrer breiten, klaren Farbpalette.
Aus sich überschneidenden Linien und Farbkombinationen bilden sich neue Formen heraus.
Werke von Johanna Huguenin wurden an vielen Ausstellungen gezeigt
«Bei der Arbeit beobachte ich das Geschehen auf der Leinwand, sehe Veränderungen – Dinge verschwinden, andere tauchen auf.»
Geboren und aufgewachsen ist Johanna Huguenin in Schrobenhausen, Oberbayern.
Ihr Studium absolvierte sie an der Universität München und führte ihre Ausbildung an der Schule für Gestaltung Bern fort.
Seit 1985 ist Johanna Huguenin freischaffende Künstlerin. Ihre Werke wurden an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.
Johanna Huguenin verzichtet auf Titel
Im Lauf der Zeit wurden das freie Gestalten, die offene Form und das Nichtfestgelegte zu immer wichtigeren Aspekten in ihrem Schaffen.
Ihre Kunst ist ein Geben und Nehmen, eine intensive Auseinandersetzung. «Am Ende des Tages scheint ein Bild fertig zu sein, am nächsten jedoch ist es wieder anders.»
Aus diesem Grund verzichtet sie auf Titel und gibt den Betrachtenden Raum für ihre eigene Wahrnehmung.
Die vielschichtigen Farbflächen werden zu fliessenden Bewegungen, aus denen sich schemenhafte Figuren lösen, die jeder Betrachterin eine andere Geschichte erzählen.









