Die Mobiliar in Willisau-Entlebuch besteht seit über 180 Jahren. Mit Generalagent Stefan Schärli sprechen wir über den Wandel der Zeit.
Mobiliar Willisau-Entlebuch
Derzeit sind 43 Mitarbeitende bei die Generalagentur Willisau-Entlebuch beschäftigt. - ZVG

Herauszufinden, welche Versicherungen auf die eigenen Bedürfnisse am besten zugeschnitten sind, ist gar nicht so einfach. Pauschal lasse sich das auch nicht beantworten, erklärt Stefan Schärli, Generalagent der Mobiliar Willisau-Entlebuch. Wir sprechen mit ihm über den Regionalbezug der Mobiliar und über die schönsten Erlebnisse aus seiner Arbeitszeit.

Aktuell beschäftigt die Generalagentur Willisau-Entlebuch 43 Mitarbeitende, darunter vier Lernende. Sie ist eine von 80 Unternehmer-Generalagenturen in der Schweiz und mit den Standorten Willisau und Schüpfheim nah bei ihren Kundinnen und Kunden.

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Stefan Schärli hat bei der Mobiliar bereits seine KV-Lehre absolviert. - ZVG

Nau.ch: Welche nicht obligatorischen Versicherungen würden Sie pauschal empfehlen und weshalb?

Stefan Schärli: Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Es ist sehr von den persönlichen Bedürfnissen und der aktuellen Lebenssituation abhängig: Ist man Mieter, dann empfiehlt sich eine Haftpflichtversicherung, geht es um ein Geschäftskunde hat eine Cyberversicherung sicher einen grossen Stellenwert und wenn es um eine junge Familie geht, dann sollte sicher ein Blick auf die Vorsorge geworfen werden.

Es ist die Aufgabe von unseren Beraterinnen und Beratern, diese Themen im Blick zu haben und die Versicherungen auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden abzustimmen.

Nau.ch: Warum und für wen lohnt sich ein Wechsel zur Mobiliar? Wo liegen Ihre Stärken?

Stefan Schärli: Bei der Mobiliar stehen die regionalen Kundenbeziehungen im Zentrum. Mit den verschiedenen Generalagenturen sind wir bei der Kundschaft vor Ort: im Schadenfall können wir direkt helfen und unsere Beraterinnen und Berater kennen ihre Kunden. Kommt hinzu, dass die Mobiliar als Genossenschaft einen Teil der Gewinne an die Kundinnen und Kunden zurück fliessen lässt.

Mobiliar Willisau-Entlebuch
Die Digitalisierung habe einiges im Alltagsleben der Versicheurng verändert. - ZVG

Dieses Jahr flossen in unserer Region 2.8 Millionen Franken in Form einer Prämienreduktion an die Kundinnen und Kunden mit einer Haushalt-, Gebäude- und Betriebsversicherung zurück. Zudem unterstützen wir mit verschiedensten Sponsorings Vereine, Sportveranstaltungen oder Kulturanlässe.

Nau.ch: Seit wann gibt es die Filiale in Willisau und wie hat sich diese oder auch die Arbeit über die Jahre verändert?

Stefan Schärli: Die Generalagentur Willisau-Entlebuch gibt es seit über 180 Jahren – wir sind schon eine ganze Weile in der Region verankert.

Wie in den meisten Branchen hat vor allem die Digitalisierung einiges in unserem Arbeitsalltag verändert. Schadenmeldungen erfolgen immer häufiger via der Mobiliar App, Kundentermine finden öfters via Videocall statt und wir benötigen immer weniger Papier. Dennoch bleibt der persönliche Kontakt zentral.

Nau.ch: Was ist das schönste persönliche Erlebnis aus Ihrer Arbeitszeit?

Stefan Schärli: Das ist schwierig zu sagen. Auf der einen Seite ist es riesig schön, wenn wir im Schadenfall helfen können. Wenn wir beispielsweise nach dem grossen Unwetter in Wolhusen tolle Feedbacks von Kunden erhalten, die mit der Schadenerledigung sehr zufrieden waren. Oder wenn ich sehe, mit welchem Einsatz meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich engagieren.

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Die Mobiliar lässt als Genossenschaft einen Teil der Gewinne an ihre Kundinnen und Kunden zurückfliessen. - ZVG

Auf der anderen Seite war es toll, dass ich hier meine KV-Lehre machen durfte und Jahre später als Generalagent zurückkommen konnte.

Zur Person

Stefan Schärli ist 44 Jahre alt und wohnt in Willisau. Er ist verheiratet und Vater von einem Sohn. Seine Freizeit verbringt er gerne auf dem Bike, mit Tennis spielen, auf den Ski oder an der Fasnacht mit der Karnöffelzunft Willisau.

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