FC Wil fordert den ungeschlagenen Leader
Der FC Wil gastiert am 11. September 2026 bei Tabellenführer Stade Lausanne-Ouchy. Nach starken Auftritten soll die Mannschaft auch auswärts überzeugen.

Wie der FC Wil mitteilt, trifft der FCW am Freitagabend, 11. September 2026, 19.30 Uhr auswärts auf Stade Lausanne-Ouchy. Gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer will die Mannschaft die guten Leistung der englischen Woche bestätigen.
Der FC Wil hat gegen Yverdon, den FC Aarau und Étoile Carouge gezeigt, dass er mit robusten und spielerisch guten Gegnern mithalten kann. Die Mannschaft stand defensiv zuletzt kompakter, verteidigte konsequenter und bewahrte auch in intensiven Phasen die Ruhe.
Darauf gilt es nun in Lausanne aufzubauen. Im Spiel nach vorne will der FC Wil noch präziser und mutiger werden. Gerade im letzten Drittel braucht es klare Entscheidungen, damit aus guten Ansätzen auch gefährliche Abschlüsse entstehen.Das war in allen drei Partien noch ein Manko.
Eine schwierige Aufgabe – mit guten Erinnerungen
Mit Stade Lausanne-Ouchy wartet der Tabellenführer der Challenge League. Fünf Siege, zwei Unentschieden und erst drei Gegentore zeigen, wie stark und konstant die Waadtländer bisher aufgetreten sind. Der FC Wil weiss deshalb, dass es am Freitag einen konzentrierten und geschlossenen Auftritt braucht.
Mut machen darf der Blick auf die letzte Direktbegegnung auf der Pontaise: Am 3. April dieses 2026 gewann der FC Wil auswärts mit 2:0. Dieser Erfolg ist keine Garantie, aber eine gute Erinnerung daran, dass die Wiler auch auswärts im Waadtland bestehen können.
Vor der Länderspiel-Pause nochmals alles investieren
Die personelle Situation bleibt beim FC Wil angespannt. Staubli, Rexhaj, Selmonaj und Bunjaku stehen weiterhin nicht zur Verfügung, der Einsatz von Jacovic ist fraglich. Kaiba kommt nach seiner gelb/rot Sperre zurück.
Es wird nun wichtig sein, dass die Mannschaft in Lausanne und im anschliessenden Heimspiel gegen den FC Stade Nyonnais die vorhandenen Kräfte nochmals freisetzt. Nach diesen beiden Partien folgt eine lange Länderspielpause, ehe der Meisterschaftsbetrieb am 9. Oktober weitergeht. Bis dahin gilt der volle Fokus dem nächsten Spiel gegen SLO.









