Wie der Verein UHCevi Gossau berichtet, gewinnt der UHCevi Gossau sowohl gegen den UHC Wolhusen als auch gegen den RD March-Höfe Altendorf.
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Unihockey (Symbolbild) - Unsplash
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Mit dem Aufsteiger UHC Wolhusen stand den Gossauerinnen ein eher unbekannter Gegner gegenüber. Beide Teams starteten konzentriert in die erste Halbzeit und versuchten aus einer sauberen Defensive Torchancen zu erarbeiten.

Mit dem ersten Tor der Saison durch Thoma (Assist Guillod) schien der Bann seitens Gossau gebrochen, als keine Zeigerumdrehung später Tanner mit einem Weitschuss den Spielstand bereits auf 2:0 erhöhte. Die Spielerinnen vom UHC Wolhusen steckten den Doppelschlag weg und verkürzten auf 2:1.

Mit diesem Spielstand gingen die Teams in die Pause, Gossau war gewarnt, die konsequente Spielweise auch in der zweiten Hälfte zu bewahren. Da die Angriffsbemühungen seitens Gossau teils etwas zu umständlich ausgeführt wurden, dauerte es bis zur 32. Minute, ehe die Zwei-Tore-Führung durch N. Marty (Assist Eglauf) erneut hergestellt werden konnte – kurze Zeit später fand auch ein Schuss von Brecher den Weg ins Tor zum 4:1.

Anschliessend versuchte der UHC Wolhusen immer wieder mit einer Feldspielerin mehr auf dem Spielfeld den Anschlusstreffer zu erzwingen. Dieser gelang kurz vor Schluss – Gossau hatte mit dem 4:2-Sieg die ersten Punkte der Saison im Trockenen.

Auch gegen den RD March-Höfe Altendorf reicht es für einen Sieg

Dem Gegner des zweiten Spiels RD March-Höfe Altendorf, standen die Gossauerinnen vor Wochenfrist in einem Vorbereitungsturnier gegenüber. Somit war klar: Um das Punktekonto auch in diesem Spiel weiter aufzufüllen, war eine Steigerung zu Spiel eins gefordert.

Das Team startete erneut mit drei Linien ins Spiel und versuchte das Tempo hochzuhalten. Bereits in der Anfangsphase zeigte sich, dass dieses Spiel körperbetonter geführt werden würde. Thoma fasste sich in der neunten Minute ein Herz und erzielte den Führungstreffer mit einem Schuss aus der Distanz. Es dauerte bis zur 16. Minute ehe A. Marty (Assist Riner), welche plötzlich viel Platz vorfand, den Spielstand auf 2:0 erhöhte.

In der letzten Halbzeit dieses Spieltags wollten die Zürcher Oberländerinnen nichts anbrennen lassen – insbesondere Brecher (Assist Tanner) und N. Marty, welche sich kurz nach Wiederanpfiff für die Gossauer-Tore drei und vier verantwortlich zeigten.

Das Spiel wurde in der Endphase beidseits zunehmend ruppiger geführt, Brecher liess sich nach 29. Minuten davon nicht beirren und platzierte den Ball hinter der gegnerischen Torhüterin. Auch dank eines tadellosen Auftritts des Goalieduos Feldmann/Brunner konnten die Gossauerinnen das Spiel 5:0 gewinnen.