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    Swisscom: Glasfaserkooperation Kaltbrunn für ultraschnelles Internet

    Swisscom AG
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    Gaster,

    Die Bevölkerung und Unternehmen von Kaltbrunn erhalten dank der eingegangenen Kooperation von Swisscom und der EVK Zugang zu ultraschnellem Internet.

    Swisscom Elektrizitätsversorgung Kaltbrunn AG
    Von links nach rechts: Patrik von Aarburg (Elektrizitätsversorgung Kaltbrunn AG, Betriebsleiter), Guido Rüegg (Elektrizitätsversorgung Kaltbrunn AG, Verwaltungsratspräsident), Sven Guyer (Swisscom, Leiter Infrastruktur Partnerschaften), Stefan Vogel (Swisscom, Key Account Manager). - zVg

    Swisscom und die Elektrizitätsversorgung Kaltbrunn AG (EVK) gehen eine langfristige Glasfaserkooperation (FTTH) ein.

    Wie die Swisscom mitteilt, erhalten die Bevölkerung und Unternehmen in Kaltbrunn erhalten dank dieses zukunftsorientierten Projekts einen ultraschnellen Internetzugang und können frei zwischen verschiedenen Anbietern wählen.

    Internetgeschwindigkeit von bis zu 10 Gbit/s

    Der Anschluss an die digitale Welt ist für einen Grossteil der Bevölkerung unverzichtbar.

    Viele internetbasierte Anwendungen und der gestiegene Medienkonsum führen dazu, dass Private wie auch Unternehmen immer höhere Bandbreiten benötigen. Deshalb hat die EVK zusammen mit Swisscom vereinbart, das Glasfasernetz gemeinsam zu nutzen und auszubauen.

    Das flächendeckende Glasfasernetz bietet eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 10 Gbit/s – dadurch lässt sich beispielsweise ein durchschnittliches Fotoalbum in der Grösse von 1 Gigabyte in rund 0,8 Sekunden herunterladen.

    Nun haben die Elektrizitätsversorgung Kaltbrunn AG und Swisscom eine Glasfaserkooperation vereinbart, bei der sich Swisscom finanziell am Ausbau beteiligt. Dank dieser sind auf dem ganzen Glasfasernetz in Kaltbrunn bis spätestens Ende 2028 auch die Dienste von Swisscom und anderen Partnern flächendeckend verfügbar.

    Über den Glasfaserausbau bei der Elektrizitätsversorgung Kaltbrunn AG

    Das Glasfasernetz der Elektrizitätsversorgung Kaltbrunn AG erreicht heute bereits rund 60 Prozent der Haushalte und Geschäfte und wird noch bis Ende 2028 fertig ausgebaut.

    Über den Glasfaserausbau bei Swisscom

    Swisscom investiert jährlich rund 1,7 Milliarden Franken in den Ausbau und Unterhalt ihrer ICT-Infrastruktur. Bis Ende 2030 will das Unternehmen die schweizweite Glasfaserabdeckung auf 75 bis 80 Prozent erhöhen.

    Bis 2035 soll das Glasfasernetz in den Siedlungsgebieten einer jeden Gemeinde vollständig ausgebaut sein. Ergänzend eingesetzte Alternativtechnologien stellen sicher, dass alle Haushalte und Geschäfte einen Internetanschluss im Gigabitbereich nutzen können.

    Parallel dazu beginnt Swisscom, das rund 150 Jahre alte Kupfernetz schrittweise stilllegen. Nach 2035 soll es vollständig stillgelegt werden, was eine erhebliche Energieeinsparung in der Grössenordnung des Stromverbrauchs einer Stadt mit 20'000 Einwohnern ermöglicht.

    Kommentare

    User #6306 (nicht angemeldet)

    Das Glasfaserkabel ist schon recht aber die Telefonleitung ist 80% schwächer geworden. Die kala Steht nur noch auf einem Strich beim Telefonieren hat blötzlich kein Ton mehr.

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