Neujahrsempfang der Stadt mit Ansprache von Stadtpräsidentin
Rund 150 Personen feierten den Neujahrsempfang auf dem Zeughausareal. Stadtpräsidentin Thalmann blickte auf 2025 zurück und gab Ausblicke auf 2026.

Wie die Stadt Uster mitteilt, haben sich rund 150 Personen am Sonntag, 4. Januar 2026, zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Uster auf dem schneebedeckten Zeughausareal eingefunden. Die Stadtmusik Uster begleitete den Anlass mit ihrer Blechformation und sorgte für eine feierliche Stimmung.
In ihrer Neujahrsrede ging Stadtpräsidentin Barbara Thalmann eingangs auf die Brandkatastrophe von Crans-Montana ein sowie die tiefe Betroffenheit, die das Unglück weitherum auslöste. Als Reaktion auf die tragische Brandkatastrophe seien auch in Uster aus Solidarität und Trauer die Fahnen auf der Burg und beim Nüsslikreisel auf halbmast gesetzt worden.
Stadtfest und Orientierungslauf zeigten Uster in bestem Licht
Im Rückblick auf 2025 hob Barbara Thalmann insbesondere die beiden Grossanlässe vom letzten September hervor: Das Stadtfest mit dem 1250-Jahr-Jubiläum sowie den OL-Weltcup-Final.
Beide Anlässe seien rundum ein Erfolg gewesen und hätten die Stadt Uster von ihrer besten Seite gezeigt. Weiter freute sich die Stadtpräsidentin über die Vollendung des Seerestaurants: «Das neue Seerestaurant steht, ist in Betrieb und sieht erst noch super aus», sagte Barbara Thalmann.
Das Gebäude bette sich perfekt in die Landschaft ein, und die moderne Architektur verleihe ihm einen unverwechselbaren Charakter.
Baustart auf dem Zeughausareal im Oktober
In ihrem Ausblick auf das Jahr 2026 thematisierte die Stadtpräsidentin unter anderem den für den Oktober geplanten Baustart des neuen Kultur- und Begegnungszentrums auf dem Zeughausareal. Mit den im Frühjahr anstehenden Umzügen des Stadtarchivs an die Wermatswilerstrasse und dem Familienzentrum in die Villa am Aabach seien optimale Standorte gefunden worden, von denen auch die Bevölkerung profitieren werde.
Schliesslich ermunterte die Stadtpräsidentin die Anwesenden, sich an den politischen Entscheiden in Uster zu beteiligen und so die Demokratie zu stärken. Die beste Gelegenheit biete sich dazu bei den Erneuerungswahlen vom 12. April.
Im Anschluss nutzten die Gäste die Möglichkeit, sich mit Suppe zu verpflegen und mit Glühwein und -most auf das neue Jahr anzustossen.






