Die Stadt Uster hat die Inklusion in den vergangenen Jahren mit dem Projekt «Stadt für alle» als Teil ihrer Strategie ins Zentrum des Handelns gestellt.
Stadthaus - Uster - Uster
Stadthaus - Uster - Uster - Nau.ch/ManuelWalser

Der Abschlussbericht zieht Bilanz über die vergangenen Jahre. Er stellt in sechs Kapiteln das Inklusionsprojekt vor, das sich über insgesamt vier Jahre erstreckt hat. Der Bericht diskutiert und wertet das Vorhaben aus verschiedenen Blickwinkeln aus.

Angefangen bei der Sozialraumanalyse im Jahr 2017 bis hin zum Resümee 2021 kommen verschiedene Projektbeteiligte zu Wort: Die Inklusionskoordinatorin, Elisabeth Hildebrand, beschreibt aus ihrer dreijährigen Tätigkeit wichtige Teilprojekte. Die Fachhochschule Nordwestschweiz vermittelt einen Blick von aussen.

Der Bericht wurde fachlich fundiert ausgewertet

Fachleute der FHNW haben für den Bericht die Erfahrungen zusammengetragen, die beteiligte Expertinnen und Experten in eigener Sache, Akteurinnen und Akteure wie auch Organisationen in der Umsetzungsphase des Projektes gemacht haben. Weiter gibt der Bericht Auskunft über die Wirkung des Projekts und die Schwierigkeiten, die auf dem Weg zum Ziel aufgetreten sind.

Ein Rundumblick fasst die Wahrnehmung verschiedener Projektbeteiligter zu ausgewählten Teilprojekten zusammen, die unter den Stichworten Sensibilisierung, Vernetzung und Teilhabe durchgeführt wurden. Das Ende des Abschlussberichts bilden die Auswertung der einzelnen Teilprojekte und die Vorschläge zur Weiterführung der Projektinhalte.

Ein Resümee rundet den Abschlussbericht ab: Der Leistungsgruppenleiter «Kindheit, Jugend und Inklusion» der Stadt Uster, Andreas Wyss, fasst nochmals präzise zusammen, wo die Möglichkeiten und Grenzen im Alltag sind und wo die Grenzen der städtischen Politik liegen, Inklusion umzusetzen.