Wasserversorgung: Neues System erkennt Lecks frühzeitig

Gemeinde Heimberg
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Thun,

Die Gemeinde Heimberg investiert 162'150 Franken in ein neues Lecküberwachungssystem. Damit wird die veraltete Technik aus dem Jahr 2007 ersetzt.

Wasserleitungen sollten gespült werden, wenn sie längere Zeit nicht benutzt worden sind. (Symbolbild)
Wasserleitungen sollten gespült werden, wenn sie längere Zeit nicht benutzt worden sind. (Symbolbild) - sda - KEYSTONE/DPA/A3512/_ROLAND WEIHRAUCH

Wie die Gemeinde Heimberg informiert, bewilligte der Gemeinderat für die Beschaffung des Lecküberwachungs-System Lorno bei der Firma Hinni AG in Biel-Benken einen Verpflichtungskredit von 162'150 Franken (inklusive Mehrwertsteuer) zulasten der Spezialfinanzierung Wasser.

Das System Lorno ist seit mehreren Jahren auf dem Markt und wird von unzähligen Wasserversorgungen erfolgreich eingesetzt. Das bisherige System mit sogenannten Ortomaten aus dem Jahr 2007 ist technisch überholt, so dass die Datenauswertung mit den heutigen elektronischen Arbeitsmitteln und den veralteten Auswertungsprogrammen zu Kompatibilitätsproblemen führt.

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