Schutz vor Japankäfer: Massnahmen im südlichen Stadtgebiet
Um Schäden an der Natur zu verhindern, gelten in Teilen von Thun ab Juni verbindliche Regeln. Betroffen sind Privatpersonen sowie Landwirtschaftsbetriebe.

Wie die Stadt Thun informiert, wurde in Spiez im Spätsommer 2025 erstmals eine Population des Japankäfers nachgewiesen. Der invasive und gebietsfremde Japankäfer verursacht grosse Schäden in der Landwirtschaft, in Gärten und Alleen und in der Natur.
Deshalb gelten für den Befallsherd und die angrenzende Pufferzone verbindliche Massnahmen. Die Pufferzone auf dem Gemeindegebiet der Stadt Thun umfasst die Bereiche Gwatt – Schoren – Seeallmend – Sonnmatt.
Während der Flugzeit des Japankäfers – vom 1. Juni bis 30. September 2026 – gelten die Massnahmen in den betroffenen Gebieten der Stadt Thun sowohl für Privatpersonen wie auch für Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe. Anwohnende im betroffenen Gebiet werden per Flyer über die Massnahmen informiert.






