Schulsozialarbeit wird deutlich ausgebaut

Gemeinde Heimberg
Gemeinde Heimberg

Thun,

Die Gemeinde Heimberg erhöht das Pensum der Schulsozialarbeit ab August 2026 auf 100 Prozent. Grund sind steigende Schüler- und Fallzahlen.

Heimberg
Das Oberstufenzentrum Untere Au in Heimberg profitiert von den Investitionen. - heimberg.ch

Wie die Gemeinde Heimberg berichtet, bewilligte der Gemeinderat für die Schulsozialarbeit mehr Stellenprozente. Ab August 2026 stehen für die Schulsozialarbeit neu 100 Prozent zur Verfügung anstatt wie bisher 70 Prozent seit deren Einführung im Jahr 2007. Die neue 30-Prozent-Teilzeitstelle wird in Kürze öffentlich ausgeschrieben.

Die Anpassung der Stellenprozente stützt sich insbesondere auf die gestiegenen Schülerinnen- und Schülerzahlen sowie die höheren Fallzahlen der letzten Jahre.

In enger Zusammenarbeit zwischen den beiden Abteilungen Soziales und Bildung wurde zudem festgestellt, dass vor allem die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in der Schulanlage Obere Au und deren angrenzenden Kindergärten (Schulhaus Obere Au, Meisenweg, Niesenstrasse) dank der Stellenerhöhung besser vom Angebot der Schulsozialarbeit profitieren können.

Der Schulsozialarbeitsverband (SSAV) empfiehlt ein Stellenpensum von 100 Prozent für 600 bis 750 Schülerinnen und Schüler. Momentan besuchen 745 Kinder und Jugendliche die Schule Heimberg.

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