Jugendliche bringen Farbe ins Jugi-Projekt
Mit einer kreativen Malaktion gestalten Jugendliche im Jugendhaus Binningen eine neue Wand, die Infos und Ideen zum Projekt «Jugi 2030» sichtbar macht.

Wie die Gemeinde Binningen mitteilt, ist die Planung des neuen Jugendhauses Binningen bei den Jugendlichen ein riesiges Thema. Es wird diskutiert, gefragt, überlegt und natürlich auch mitgeredet. Damit alle Infos rund um das Projekt nicht irgendwo verloren gehen, sondern für alle jederzeit sichtbar und zugänglich sind, gibt es jetzt eine neue Jugendwand.
Eine Wand in der Cafeteria vom Jugendhaus, das Herzstück vom Jugi, ist nun ein Ort, an dem alles zusammenkommt: Infos, Ideen und der aktuelle Stand von «Jugi 2030». So wissen alle, was läuft – und dass ihre Meinung zählt.
Im Jugi flogen mit Farbe gefüllte Ballons an die Wand, ein Raum wurde zur Leinwand. Drei Mädchen und fünf Jungs waren mittendrin und sorgten für einen ordentlichen Farbeinsatz. Der Rest des Jugis schaute zu, kommentierte, feierte die Treffer und genoss das kreative Chaos.
Nach der Aktion war eigentlich nur eines klar: Das darf nicht das letzte Mal gewesen sein. Die Jugendlichen hatten noch unzählige Ideen für weitere Mal- und Gestaltungsaktionen und hätten problemlos direkt weitermachen können. Deshalb gilt ganz offiziell: Fortsetzung folgt.
Vom Treffbesucher zum Workshop-Leiter
Richtig stark war auch die Unterstützung der Firma RhyMaler-Dekorationen, die viel Material für das Projekt gesponsert hat. Geleitet wurde der Workshop von einem Mitarbeiter der Firma, Ernest Barrios, der früher selbst im Jugi abhing.
Vom Treffbesucher zum Profi – ein cooler Kreislauf und ein schönes Zeichen dafür, wie Jugendarbeit wirken kann. «Jugi 2030» ist damit erfolgreich gestartet: bunt, laut, kreativ und genau so, wie die Jugendlichen es wollen.






