Kanton St. Gallen: Susanne Hartmann übernimmt das BPUK-Präsidium

Die Hauptversammlung der BPUK hat die St. Galler Regierungsrätin Susanne Hartmann zur Präsidentin gewählt. Den Vorsitz übernimmt sie am 1. Januar 2027.

Kanton St. Gallen
Kirchtürme in der Stadt St. Gallen (Symbolbild) - Nau.ch / Simone Imhof

Die Vorsteherin des Bau- und Umweltdepartements übernimmt den Vorsitz ab dem 1. Januar 2027 nach zwei Jahren als Vizepräsidentin.

Die Hauptversammlung der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz BPUK hat Regierungsrätin Susanne Hartmann zur Präsidentin gewählt. Sie wird die Interessen der Kantone in Bau-, Planungs- und Umweltthemen gegenüber den Bundesparlamentarierinnen und -parlamentariern sowie dem Bundesrat vertreten. Mit dem Vorsitz repräsentiert sie die kantonalen Interessen.

«Die Kantone gestalten zentrale Themen in den Bereichen Raumplanung, Verkehr, Klima und Umwelt wesentlich mit. Als Präsidentin möchte ich dazu beitragen, ihre gemeinsamen Anliegen frühzeitig und mit einer starken Stimme gegenüber dem Bund einzubringen.»

Die Regierung des Kantons St. Gallen gratuliert Regierungsrätin Susanne Hartmann zur Wahl. Das Präsidium der BPUK ist von gesamtschweizerischer Bedeutung. Für den Kanton St. Gallen ist es erfreulich, dass eine St. Galler Regierungsvertreterin dieses Amt übernimmt.

Die BPUK setzt sich aus den kantonalen Regierungsmitgliedern, die für die Themen Bau, Raumplanung, Umwelt, Strassen, Verkehr und öffentliches Beschaffungswesen zuständig sind, zusammen. Die BPUK koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte der BPUK sind die Vorlage «Verkehr ’45», die Umwelt- und Klimapolitik – zum Beispiel PFAS, die Umsetzung des Raumplanungsgesetzes und verschiedene Vorlagen zur Beschleunigung von Planungsprozessen.

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