Illegale Party im Wald - 50 Personen in St. Gallen gebüsst

    Die Polizei hat am Samstagnachmittag in einem Wald bei St. Gallen eine illegale private Party aufgelöst, die gegen die Corona-Regeln verstiess. 51 Personen erhielten Bussen von je 100 Franken. Der Veranstalter musste 200 Franken bezahlen und wurde angezeigt.

    Bahnhof St. Gallen
    Bahnhof St. Gallen (Symbolbild) - Keystone

    Die Polizei wurde kurz nach 16 Uhr auf die Veranstaltung am Rand des Quartiers Rotmonten auf dem Rosenberg aufmerksam gemacht, wie es im Communiqué vom Montag hiess. Vor Ort trafen die Beamten die private Gruppe bei lauter Musik im Wald versammelt an, was gegen die Corona-Vorschriften verstiess.

    «Die Auflösung der Veranstaltung verlief friedlich und ohne Probleme», schreibt die Polizei. Der Veranstalter hatte ein Zeltdach aufgespannt und eine Musikverstärkeranlage in Betrieb. Weil er damit gegen eine Meldepflicht verstiess, wurde er angezeigt.

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