Dienststelle «Kinder Jugend Familie» feiert 50-Jahr-Jubiläum

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Stadt St. Gallen,

Die St.Galler Dienststelle «Kinder Jugend Familie» feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Junge Menschen gestalten aus diesem Anlass öffentliche Flächen in der Stadt.

Der Broderbrunnen am Oberen Graben in St. Gallen.
Der Broderbrunnen am Oberen Graben in St. Gallen. - Nau.ch / Simone Imhof

Wie die Stadt St.Gallen schreibt, gestalten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zum 50-Jahr-Jubiläum der städtischen Dienststelle Kinder Jugend Familie (KJF) öffentliche Flächen in der ganzen Stadt.

Damit entstehen Orte im öffentlichen Raum, die der Perspektive junger Menschen Platz geben und zeigen, was sie bewegt.

Den Auftakt macht eine erste Vernissage im Westen der Stadt, am Freitag, 19. Juni, von 16 bis 18 Uhr, in der Fussgängerunterführung bei der Tagesbetreuung Engelwies.

Kinder aus dem Quartier gestalten die Fläche selbst. Die Vernissagen der weiteren zwei Standorte im Osten und Zentrum erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Seit 50 Jahren Räume für junge Menschen

Kinder Jugend Familie blickt 2026 auf 50 Jahre Arbeit für junge Menschen in der Stadt zurück. Die heutige Dienststelle geht auf das Jugendsekretariat zurück, das am 1. August 1976 geschaffen wurde.

Initiativen wie das Jugendhaus, das 1966 in der Katharinengasse eröffnet wurde, bildeten das Fundament dieser Entwicklung.

In den letzten Jahrzehnten wurde das Angebot laufend weiterentwickelt und den gesellschaftlichen Veränderungen angepasst. Im Rahmen einer Reorganisation erhielt die Dienststelle 2017 ihren heutigen Namen «Kinder Jugend Familie».

Aktuelles Angebot verfolgt immer noch dasselbe Ziel

Heute begleitet die die städtische Dienststelle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen zirka 6 und 26 Jahren sowie deren Bezugspersonen mit einem breiten Angebot.

Es reicht von offener Kinder- und Jugendarbeit über Beratung und Schulsozialarbeit bis hin zur Jugendkultur, Jugendinformation und der Stadtbibliothek als niederschwelliger Zugang zu Bildung und Wissen.

Im Zentrum steht dabei seit jeher das Ziel, Räume zu schaffen, in denen junge Menschen ihre Anliegen einbringen, Verantwortung übernehmen und ihre Stadt aktiv mitgestalten können.

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