Wie die Gemeinde Wimmis mitteilt, will der Gemeinderat auf das Jahr 2023 hin die Steueranlage von 1,62 auf 1,57 senken.
Die Gemeindeverwaltung von Wimmis. Hinten die evangelisch reformierte Kirche und das Schloss.
Die Gemeindeverwaltung von Wimmis. Hinten die evangelisch reformierte Kirche und das Schloss. - Nau.ch / Ueli Hiltpold
Ad

Trotz der schlechten Aussichten im Finanzplan 2023 bis 2027 will der Gemeinderat auf das Jahr 2023 hin die Steueranlage von 1,62 auf 1,57 senken. Die Erfahrungen aus den letzten 15 Jahren zeigen, dass das Ergebnis meist deutlich besser ausfällt als die Planung. Mit einiger Wahrscheinlichkeit dürfte das auch in Zukunft der Fall sein. Aber selbst wenn das nicht eintrifft, hat die Gemeinde aus den guten Rechnungsabschlüssen der letzten Jahre Reserven, um Defizite bis zu einem gewissen Grad auszugleichen.

Für den Gemeinderat ist die Steuersenkung um 0,5 Steuerzehntel deshalb verantwortbar. Dies soll auch ein Zeichen an die Bevölkerung sein, dass die Gemeinde nicht mehr einfordert, als unbedingt nötig ist. Das letzte Wort zur Steuersenkung wird die Gemeindeversammlung am 1. Dezember 2022 haben.

Mehr zum Thema:

Wimmis