Sanierung am Schulhaus Hermesbühl startet
Am 16. März 2026 beginnen am Solothurner Schulhaus Hermesbühl Sanierungs- sowie Brandschutzarbeiten. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis März 2027.

Wie die Stadt Solothurn mitteilt, beginnen am Montag, 16. März 2026, am Schulhaus Hermesbühl umfassende Sanierungsarbeiten an Dach und Fassade sowie Massnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes.
die Solothurner Stimmbevölkerung hat an der Urnenabstimmung vom 30. November 2025 den Kredit von 4,75 Millionen Franken genehmigt. Die Baubewilligung wurde am 20. Januar 2026 erteilt.
Im Rahmen der Gebäudehüllensanierung wird das Dach aufgrund bestehender Undichtigkeiten neu eingedeckt. Ein Teil der vorhandenen Ziegel wird wiederverwendet. Zudem werden der Dachboden sowie die Lukarnen gedämmt.
An der Fassade sind Instandsetzungs- und Auffrischungsarbeiten vorgesehen, insbesondere im Bereich des Verputzes und der Natursteinelemente. Aufgrund der Projektgrösse wird das Fassadengerüst in zwei Etappen erstellt.
Bauzeit und Verkehrseinschränkungen
Im Sinne einer energetischen Ertüchtigung werden dämmtechnische Massnahmen umgesetzt. Diese umfassen die Dämmung des Estrichbodens. Zusätzlich werden gemäss den Anforderungen der Solothurnischen Gebäudeversicherung (SGV) brandschutztechnische Abschlüsse im Treppenhaus Süd eingebaut.
Da die Arbeiten während des laufenden Schulbetriebs stattfinden, hat die Sicherheit der Schüler, der Lehrpersonen sowie aller am Bau beteiligten Personen oberste Priorität.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis März 2027.
Die Durchfahrt in der Lorenzenstrasse und der Schulhausstrasse bleibt während der Bauarbeiten weitgehend gewährleistet. Beim Einrichten des Baustelleninstallationsplatzes sowie beim Auf- und Abbau des Fassadengerüsts kann es zu kurzfristigen Einschränkungen kommen. Diese werden in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei koordiniert und rechtzeitig signalisiert.









