Kanton Solothurn: Schweinekrankheit – drei Betriebe im Kanton betroffen
Im Kanton Solothurn sind drei Betriebe von der Enzootischen Pneumonie betroffen. Zwei Schweinebestände werden innerhalb von zwei Wochen vollständig geräumt.

Letzte Woche wurde bekannt, dass in einem sogenannten Schweinering über mehrere Kantone die Krankheit Enzootische Pneumonie ausgebrochen ist. Im Kanton Solothurn sind drei Betriebe betroffen.
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat am 16. September 2026 informiert, dass in einem kantonsübergreifenden Schweinering die Enzootische Pneumonie (EP) ausgebrochen ist, eine ansteckende Lungenentzündung. Teil dieses Schweinerings sind drei Betriebe im Kanton Solothurn, welche ebenfalls von der EP betroffen sind. Die Schweinebestände von zwei dieser drei Betriebe werden innerhalb von zwei Wochen vollständig geräumt.
Für die betroffenen Ringbetriebe wurde bis auf Weiteres eine Sperrung verhängt. Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich.
Der kantonale Veterinärdienst informiert die betroffenen Tierhaltenden laufend über die Massnahmen und unterstützt sie. Für die finanziellen Folgen gelten die Vorgaben der eidgenössischen Tierseuchengesetzgebung sowie der kantonalen Bestimmungen zur Entschädigung von Tieren.











