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    Regierungsrat Schwyz beantragt 4,5 Millionen Franken für Härtefälle

    Yannis Lüthi
    Yannis Lüthi

    Schwyz,

    Der Schwyzer Regierungsrat will die wirtschaftlichen Schäden infolge der Corona-Massnahmen in Grenzen halten und beantragt 4,5 Millionen Franken für Härtefälle.

    Regierungsrat Kanton Schwyz
    Der Regierungsrat des Kantons Schwyz. - zVg

    Die Corona-Massnahmen bringen schwerwiegende wirtschaftliche Schäden mit sich. Unternehmen, die besonders stark von der Pandemie getroffen werden, sollen nun finanziell unterstützt werden.

    Wie die Staatskanzlei in einer Medienmitteilung schreibt, beantragt der Regierungsrat deshalb eine Ausgabenbewilligung von 4,5 Millionen Franken für solche Härtefälle.

    Rechtliche Grundlage vorhanden

    Als Härtefälle gelten Unternehmen, «welche durch die bisherigen Unterstützungsmassnahmen nicht oder nicht ausreichend erfasst wurden». Das oberste Ziel sei es Arbeitsplätze in Unternehmen zu sichern, die vor der Corona-Krise schwarze Zahlen schrieben.

    «Im Gegensatz zu vielen anderen Kantonen verfügt der Kanton Schwyz mit dem Wirtschaftsförderungsgesetz bereits über eine rechtliche Grundlage für die Teilnahme am Härtefallprogramm.» Dies heisst es in der Mitteilung weiter.

    Daher müsse der Kanton Schwyz nicht ewigs mit der Umsetzung der Härtefallmassnahmen warten.

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