Schwyz

    KTV Muotathal kassiert vierte Niederlage in Serie

    Handball KTV Muotathal
    Handball KTV Muotathal

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    Die Muotathaler Handballer starten schwach gegen Frick und verpassen trotz Aufholjagd den Ausgleich. Am Ende unterliegen sie auswärts mit 31:26.

    Fabio Gwerder
    Fabio Gwerder erzielte gegen Frick sechs Treffer, brauchte dafür aber zu viele Versuche. - Andy Scherrer

    Wie der KTV Muotathal berichtet, kann die Mannschaft auch gegen Frick nicht auf die Siegesstrasse zurückkehren. Sie unterliegen auswärts mit 31:26.

    Die Muotathaler Handballer starteten ganz schlecht in die Auswärtspartie gegen Frick. Nach sechs gespielten Minuten stand es bereits 6:0 für die Gastgeber. Der KTV war nicht bereit, liess dem Gegner hinten zu viel Raum und kassierte so immer wieder «blöde» Gegentore.

    Im Angriff hatte man viel Pech beim Abschluss und brachte die Bälle trotz gut herausgespielten Chancen nicht im gegnerischen Tor unter. Dies veranlasste Trainer Hediger bereits nach sieben Minuten sein erstes Time-Out zu nehmen.

    Die Muotathaler fingen sich dann etwas, Pascal Gwerder erzielte den ersten Treffer und man konnte das Spielgeschehen ausgeglichener gestalten. Doch man kam in der ersten Halbzeit nie mehr näher als vier Tore heran und mit einem 16:10 Rückstand ging es in die Garderoben.

    Fehlendes Kampfglück für die Muotathaler

    Das Spielgeschehen nach der Pause gestaltete sich ausgeglichen, der KTV kämpfte und fand immer besser ins Spiel. So konnte er Tor um Tor aufholen und nach etwas mehr als 48 gespielten Minuten erzielte Fabio Gwerder den Anschlusstreffer zum 22:21.

    Doch leider gelang es den Gästen nicht, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Trainer Hediger meinte nach dem Spiel: «Wir hatten das Wettkampfglück in den entscheidenden Phasen nicht auf unserer Seite. Der Gegner jedoch schon und so konnten wir das Siel leider nicht drehen.»

    Frick zog dann wieder davon und der KTV konnte sich nicht noch einmal aufbäumen. Am Ende unterlag man mit 31:26.

    Muotathal steckt weiter in der Krise

    Im Angriff sowie in der Abwehr konnten die Muotathaler in dieser Partie nicht an ihr Leistungsoptimum herankommen und so mussten sie die vierte Niederlage in Serie einstecken. Tabellenmässig liegen sie immer noch auf dem dritten Tabellenplatz, da Olten auf dem vierten Platz auch verloren hat.

    Der Rückstand auf das zweitplatzierte Siggenthal beträgt vier Punkte und es verbleiben noch drei Partien. Ein Platz in der Aufstiegsrunde ist theoretisch noch möglich, aber sehr unwahrscheinlich.

    Nun gilt es, sich wieder zu fangen und die Saison noch versöhnlich mit ein paar Punkten abzuschliessen. Nächstes Wochenende hat der KTV frei, weiter geht es dann am Donnerstag, 20. März mit dem Heimspiel gegen Willisau.

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