Wangen

    Erfolgreiche Neophytenaktion geht weiter

    Gemeinde Wangen SZ
    Gemeinde Wangen SZ

    March-Höfe,

    Die Neophyten-Kampagne «Wangen zupft» wird 2026 fortgesetzt. Freiwillige helfen erneut bei vier Aktionstagen gegen invasive Pflanzenarten.

    Schulhaus in Wangen (SZ).
    Schulhaus in Wangen (SZ). - Nau.ch / jpix.ch

    Wie die Gemeinde Wangen SZ informiert, führte die Umweltschutzkommission in 2025 erstmals die Kampagne «Wangen zupft» zur Bekämpfung invasiver Neophyten mit überwältigendem Erfolg durch. An vier Aktionstagen beteiligten sich über 100 verschiedene Freiwillige und Asylsuchende aus der Gemeinde Wangen und den umliegenden Gemeinden.

    Gemeinsam leisteten sie mehr als 1000 Arbeitsstunden und füllten dabei rund 250 Abfallsäcke à 110 Liter mit invasiven Pflanzenarten. Dank grosszügiger Subventionen vom Kanton und sensationeller Unterstützung durch das lokale Gewerbe wie Landi, Bäckerei Wüst, Golfpark AG, Güchhof und Landolt Recycling hat die Gemeinde Wangen die Bekämpfung der invasiven Neophyten im Jahr 2025 kein Franken Wangner Steuergelder gekostet.

    «Wangen zupft» geht weiter

    Für eine dauerhaft erfolgreiche Neophytenregulierung müssen die in den Vorjahren begonnenen Massnahmen weitergeführt werden. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die vier Einsatztage im Rahmen des Projekts «Wangen zupft». In diesem Jahr soll die Bekämpfung wiederum mit möglichst vielen freiwilligen Helfern erfolgen.

    Die freiwilligen Helfer können dabei jeweils einen Verein aussuchen, den durch ihren Einsatz finanziell unterstützt werden soll. So konnten im vergangenen Jahr dank des grossen Einsatzes über 7000 Franken an lokale Vereine ausbezahlt werden.

    Zudem hat der Gemeinderat Wangen entschieden, dass die Kampagne durch die Firma GEO-Stieger GmbH aus Wangen unterstützt wird.

    Die «Wangen zupft»-Tage im Jahr 2026 finden am 30. Mai, 13. Juni, 22. August und 5. September jeweils von 7.45 bis 12 Uhr statt. Interessierte können sich über die Webseite der Gemeinde Wangen anmelden.

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    Kommentare

    User #3427 (nicht angemeldet)

    Cool. Ich hatte vor Jahren mal schwarzer Nachtschatten im Garten .Woher auch immer. Dadurch das der Hund mit Speichel reagierte würde ich drauf aufmerksam. Es war dann auffällig auf einem Feld wo eigentlich was aus der Samentüte eingesaeht war. War den ganzen Sommer mit wieder aus dem Garten bekommen beschäftigt weil überall verbreitet.

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    sdf
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    Verzicht
    revolut
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    Auch Schweizer möglich

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