Ab 18. Januar 2022 gilt beim Curling Club Limmattal «2G+» für sämtliche Clubmeisterschaft und Supercupspiele. Diese Spiele dürfen ohne Maske bestritten werden.
Cürling hat auch mit Ästhetik zu tun
Cürling hat auch mit Ästhetik zu tun - sda - KEYSTONE/AP The Canadian Press/JONATHAN HAYWARD

Ab Dienstag, 18. Januar 2022 gilt für sämtliche Clubmeisterschaft und Supercupspiele des Curling Clubs Limmattal die Anforderung «2G+», entsprechend darf ohne Maske gespielt werden.

­­­­­­­­­­­­­­­­«2G+» also in den letzten vier Monaten geimpft, geboostert, genesen oder wenn seit längerem geimpft, geboostert, genesen und negativem Test. Eine sehr grosse Anzahl, über 95 Prozent, der gemeldeten Stammspieler für SC und CM, erfüllen die Vorgaben von «2G+» aktuell.

­­­­­­­­­­Dies hat den Vorstand dazu bewegt, die Anforderung «2G+» für SC und CM, als Standard einzuführen und damit die Maskenpflicht beim Spielen und im Stübli, sofern keine anderen Personen anwesend sind, aufzuheben.

Es wird kein «Händeschütteln» vor und nach dem Spiel geben

Für die Trainingseinheiten, Veteranen, Nachwuchs, Einzeltraining, etc., sowie für Events gilt weiterhin die Anforderung «2G+» mit Maskenpflicht. Es sei denn, dass lediglich Personen anwesend sind, welche die «2G+» Anforderungen erfüllen.

Der Club bittet darum, sich weiterhin an die Abstands- und Hygienevorschriften. Auf das gängige «Händeschütteln» vor und nach dem Spiel, soll weiterhin verzichtet werden. ­­­­­­­­Das Schutzkonzept wird schnellstmöglich angepasst und auf der Homepage zur Verfügung gestellt.