Stadt Schaffhausen führt Videoüberwachung fort

Der Schaffhauser Stadtrat hat entschieden, die punktuelle Videoüberwachung auf Stadtgebiet zwei weitere Jahre fortzuführen. Die Bilanz falle «durchwegs positiv» aus.

Videoüberwachung
Die Entscheidung, ob ein Areal mit Videokameras ausgestattet werde, liege bei den Sicherheitsbehörden vor Ort. (Symbolbild) - keystone

Nachzuweisen, dass die Kameras zu weniger Delikten führten, sei aber praktisch unmöglich, heisst es im Evaluationsbericht der punktuellen Videoüberwachung für die Jahre 2019 und 2020. Die «Erfolgsrelevanz» der Videoaufnahmen für Ermittlungen lägen in den letzten vier Jahren bei 63 Prozent.

Die Kameras sind täglich zwischen 18.00 Uhr und 07.00 Uhr eingeschaltet, wie die Stadt am Montag mitteilte. Sie liefern Bilder in Full-HD-Qualität und sind dank Infrarot-Technologie auch im Dunkeln einsetzbar. Die jährlichen Betriebskosten belaufen sich auf gut 16'000 Franken.

Die 22 Kameras sind gemäss städtischer Website an der Bahnhofstrasse, Stadthausgasse, Safrangasse, Repfergasse, Baumgartenstrasse, am Rosengässchen sowie auf dem Kammgarnareal und dem Platz in Betrieb.

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