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FC Schaffhausen behauptet sich im Cup-Krimi in Rorschach

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Schaffhauserland,

Der FC Schaffhausen verspielt gegen Rorschach-Goldach eine 2:0-Führung, sichert sich aber durch späte Tore den 4:2-Sieg und das Ticket für die zweite Cuprunde.

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Der FC Schaffhausen gehört zu den ältesten Schweizer Fussballclubs. Die Munotstädter tragen ihre Heimspiele in der FCS Arena Schaffhausen aus. - Keystone/ Grafik Nau.ch

Wie der FC Schaffhausen mitteilt, besiegt das Team bei heissen Temperaturen und auf einem trockenen, schwierig bespielbaren Platz den FC Rorschach-Goldach mit 4:2 und zieht in die zweite Cuprunde ein. Unterstützt wurde Gelb-Schwarz von vielen mitgereisten Fans aus Schaffhausen. So reiste die Bierkurve gar mit dem Schiff an!

Beide Teams starteten eher verhalten in die Partie. Dem 2.-Liga-Interregio-Team gelang es zunächst recht gut, mit dem Favoriten aus der Munotstadt mitzuhalten. Trainer David Sesa hatte die Startaufstellung etwas verändert, auch um Kräfte zu sparen für die kommende Woche mit dem Auswärtsspiel am Mittwoch in Genf und dem Heimspiel am nächsten Samstag gegen die AC Bellinzona.

Nach gut zehn Minuten wurde erstmals das Heimteam gefährlich. Der Schuss landete aber nur im Aussennetz. Nach einer Viertelstunde folgte die erste gefährliche Aktion des FCS, Noël Wetz scheiterte jedoch am Gästekeeper. Wenig später war dann Mats Hanke erfolgreicher: Nach schöner Vorarbeit von David Kralovec gelang ihm das 0:1.

Schaffhausen gibt Führung aus der Hand

Beiden Teams war die Hitze anzumerken, das Spieltempo war darum nicht allzu hoch. Doch in der Nachspielzeit gelang dem FCS der zweite Treffer. Per Kopf traf David Kralovec nach einem Eckball von Mats Hanke zum 0:2.

Nach der Pause übernahm der FC Schaffhausen das Spieldiktat. Gleich zweimal wurde Odutayo lanciert, die Abschlüsse waren aber zu harmlos. Besser machte es Potokar vom FCRG, der Gianni De Nitti mit dem Anschlusstreffer bezwang. Die Partie wurde nun animierter, Hanke verpasste das Tor nach gut einer Stunde nur knapp.

Erfolgreicher war nach 84 Minuten Manso für das Heimteam. Ihm gelang der viel umjubelte Ausgleich. Ein Schock für die FCS-Spieler und die mitgereisten Fans.

Schaffhausen zieht in nächste Runde ein

Doch in der Schlussphase zeigte der FCS nochmals seine Klasse. Sowohl Pejic als auch Chiappetta waren noch erfolgreich. So setzte sich der Promotion-League-Vertreter zwar spät, aber doch noch verdient mit 4:2 durch und steht damit in der nächsten Runde des Schweizer Cups.

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