Wie der Kanton Obwalden mitteilt, fand anlässlich des Jubiläums von Jugend+Sport (J+S) am 17. September 2022 der Sportevent Obwalden statt.
Christian Schäli
Begrüssung durch Regierungsrat Christian Schäli. - Ueli Känzig, Baspo
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Das einzigartige Sportförderprogramm Jugend+Sport, auch unter der Abkürzung J+S bekannt, feiert dieses Jahr das 50-jährige Bestehen. Unter dem Motto seit 1972 «jung.sportlich.einzigartig» wurde dieses Jubiläum am 16. und am 17. September 2022 in der ganzen Schweiz gefeiert.

Auch im Kanton Obwalden fanden verschiedene Jubiläumsaktivitäten statt. Der Freitag stand im Zeichen der Schulen. Erfreulicherweise beteiligten sich sechs Obwaldner Schulen und setzten den J+S-Geburtstag mit ihren Schülern individuell um.

Dies reichte von Einüben und Durchführung der Jubiläumschoreografie über Durchführung von sportlichen Tätigkeiten bis hin zur Organisation eines ganzen Sporttages oder Sportevents mit Beteiligung aller Schüler.

Begrüssungsrede von Regierungsrat Christian Schäli

Das Wetter zeigte sich zwar am Samstag bei der Eröffnung des kantonalen Sportevents auf dem Seefeldareal in Sarnen etwas von der garstigen Seite. Trotzdem liessen es sich mehrere Hundert Personen nicht nehmen, um 11 Uhr bei der offiziellen Eröffnung des Sportevents dabei zu sein.

Regierungsrat und Bildungs- und Kulturdirektor Christian Schäli wies in seiner Begrüssungsrede auf die grosse Bedeutung hin, die das Sportförderprogramm Jugend+Sport auch für den Obwaldner Sport hat und erinnerte sich an seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse als Jugendlicher mit der Institution J+S.

Dabei erwähnte er auch die grossen Verdienste von Guido Caprez und Hans Ettlin, die das Förderprogramm J+S seit seiner Einführung Abteilung Sport im Jahre 1972 im Kanton Obwalden aufgebaut und während mehr als 30 Jahren geprägt, begleitet, weiterentwickelt und etabliert hatten.

Vereine stellten Sportarten vor

Fast die ganze Palette der J+S-Sportarten, die von den Sportvereinen im Kanton Obwalden angeboten werden, war auf dem Sportareal vertreten und konnte ausprobiert werden.

Und die Vereine zeigten sich bei der Präsentation ihrer Sportarten äusserst kreativ: Sie zeigten eindrückliche Shows, boten Schnupperlektionen an, stellten animierende Parcours zur Verfügung, forderten zu spannenden Challenges heraus oder lockten mit Wettbewerben.

Und natürlich konnte man überall selbst ausprobieren und sich aktiv betätigen. Bedingt durch das kalte Wetter waren zu Beginn vor allem die Hallensportarten gefragt und wurden intensiv genutzt.

Mit dem Erscheinen der Sonne und etwas wärmeren Temperaturen verlagerten sich die sportlichen Aktivitäten auch immer mehr in den Aussenbereich, wo die Angebote bis zum Veranstaltungsende um 18 Uhr ebenfalls rege genutzt wurden.

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