Nidauer Forteq-Gruppe stösst Gesundheitssparte ab

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Nidau,

Die Nidauer Forteq-Gruppe konzentriert sich künftig auf die Entwicklung und Produktion von Kunststoffkomponenten für die Automobilindustrie. Die Sparte Healthcare stösst das Unternehmen an die Liberta Partners in München ab.

Nidau
Blick auf Nidau. (Symbolbild) - Wikipedia

Über den Kaufpreis haben die Parteien laut Mitteilung vom Donnerstag Stillschweigen vereinbart. Forteq will mit dem Verkauf seinen stark wachsenden Zweig in der Automobilbranche weiterentwickeln.

Die Sparte Healthcare ist das kleinere der beiden Unternehmensstandbeine. In dieser Sparte arbeiten in Nidau rund 100 der weltweit 800 Forteq-Mitarbeitenden. Der Bereich hat sich laut Forteq in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Nun stehe ein weiterer Ausbauschritt bevor. Dafür habe man nun einen geeigneten Partner gefunden.

Die neuen Besitzer wollen die Aktivitäten am Standort Nidau erhalten und weiterentwickeln. Forteq entstand aus der Kunststoffsparte des Technologiekonzerns Mikron und ging 2005 an Schweizer Investoren.

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