Wie die Gemeinde Mels mitteilt, wurde sie für ihre ausgezeichnete Architektur und Baukultur ausgepriesen und erhielt als erste Gemeinde den «Goldenen Schemel».
Das Kultur- und Kongresshaus Verrucano Mels in Mels im Kanton St. Gallen.
Das Kultur- und Kongresshaus Verrucano Mels in Mels im Kanton St. Gallen. - Nau.ch / Simone Imhof

Mit dem «Goldenen Schemel» zeichnet der Heimatschutz St.Gallen – Appenzell Innerrhoden erstmals eine Gemeinde «für herausragende Leistungen im Bereich der Baukultur» aus:

Die Gemeinde Mels erhielt den Preis für «die gelungene Zentrumsentwicklung», er «ehrt den langen Atem und den visionären Mut des Gemeinderats» wie auch die «Raumplanung und Kulturpolitik, aber auch alle Beteiligten an Planung, architektonischer Gestaltung, Ausführung, Produktion und Handwerk», wie es in der Pressemitteilung heisst.

Der Verrucano ragt mit seiner einzigartigen Architektur hervor

«Geehrt werden aber auch die gegen hundert Vereine, Kulturaktivisten, die dieses Haus mit Leben und Überraschungen füllen. In architektonischer Hinsicht gilt der Award der Gestaltung des «Verrucano», aber auch der Einbindung der viergeschossigen Rathauserweiterung durch das gleiche Architektenteam Raumfindung Architekten, Rapperswil.» Als Impuls und Wertschöpfung sei das «Verrucano» einzigartig. Die Auszeichnung lobe mit der Architektur des Neubaus mitten im geschützten Ortsbild auch die beispielgebende Stärkung einer örtlichen Gemeinschaft.

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