Weil die Taxibranche noch immer arg unter der Coronapandemie leidet, halbiert der Luzerner Stadtrat auch für das laufende Jahr die Gebühren für die Nutzung der öffentlichen Taxiplätze auf städtischem Boden. Die Taxichauffeure rechnen für das laufende Jahr erneut mit Umsatzeinbussen von mindestens 50 Prozent.
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Schneeflocken fallen auf ein Taxi-Schild. (Symbolbild) - dpa

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Stadtrat ihnen die Jahresgebühr um die Hälfte erlassen. Grundsätzlich belaufen sich diese Gebühren auf 2000 Franken pro Jahr für jene, die auch die Taxistandplätze beim Bahnhof benutzen wollen. Die anderen zahlen 1000 Franken pro Jahr.

Insgesamt profitieren von dieser Reduktion neun Firmen, die über 39 Bewilligungen zur Nutzung öffentlicher Taxistandplätze auf Stadtluzerner Boden verfügen und 41 Privatpersonen mit jeweils einer Bewilligung, wie die Stadt Luzern am Donnerstag mitteilte.

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